Teil eines Werkes 
Dritter Band (1777)
Entstehung
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Summariſcher Jnnhalt. XXXVI

5: 150."Von'den auf den Gartenbau verwandten verſchiedenen Koſten, und-wie

EIL, 172. 173. 174. 1'753 17 wege

I78. 179.

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184. 185.

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189;

ſolche einzurheilen ſind. S.« 489.'

Von den zur Erhaltung der Gärten nokßhwendigen Koſten: S. 499.

Von Eintheilung der verſchiedenen Gärten, in Kuchel- Obſt- und Luſtgärten, uud warum nur die beyden erſte Arten zu den nüblichen Meliorationen zu rech- nen.-S«. 491.

Von den Grundſäten, die bey Anlegung eines nüklichen Kohl- oder Kuchel- Gartens voraus zu ſeen. S. 492.

PWarum die Lehns- Majorats- und andere dergleichen Beſitzer dieſe Koſten nicht wieder fordern können. S. 492.

Daß die auf Anlegung eines Kuchelgartens verwandte Koſten durch einen 6 jährigen Abnuß zu compenſiren. S. 493.

Von der Anlegung eines neuen Obſtgartens, und warum die daran gewandte Koſten ebenfalls zu den nüklichen zu rechnen ſind.'S. 494.

KVonden Koſten, ſo die Anlegung eines neuen Baumgartens erfordert. S. 494.

Nähere Berechnung dieſer Koſten.. S. 495.

Barum die Lehns- Majorats- und andere dergleichen Beſiker dieſe Koſten ganz füglich aus dem Ueberſchuß der Einkünfte beſtreiten können, folglich ſolche zurück zu fordern nicht befugt ſind. S. 495.

ILarum in Anſehung der ſub titulo oneroſo beſikenden Genießbraucher, die Abnußung der erſten 10 Jahre bey einem dergleichen neuen Baumgarten gar nicht gerechnet werden könne. S. 4956.

Warum auch nach Verfließung der 10 erſten Jahre ,' noch eine eben ſv lange Ze zur 2 inn der Koſten mit der Abnutzung angenommen. werden muſe.. 490.

Wie es, wenn das Gut vor Ablauf der leßten 70 Fahren abgetreten werden 'muß, wegen VWergütigung der Koſten zu halten. S. 497.

Von der Anlegung beſonderer Luſtgärten überhaupt, und wie ſolche auf dem Lande up füglich mit den gewöhnlichen Kuchelgärten verbunden werden könn- ten.. 498-

Sarum aber auf großen und wichtigen Gütern auch die Anlegung eines" be- ſondern Luſtgartens nachgegeben werden könne. S. 498-

Daß aber hiebey ein richtiges-Werhältniß zwiſchen den Koſten und dem Wex- the des Gutes zu beobachten, und warum dieſes Verhältniß nöher zu beſtim» men nöthig ſey.'S. 499.

Vorſchlag des Verfaſſers, nach wel<hen- Maaßregeln dieſes Verhältniß zu beſtimmen. S. 499-!

ieſe Beſtimmung wird näher angezeiget. S. 500, Fs: den in dem-Holz und Waldungen möglichen Verbeſſerungen überhaupt, .- 500:

Von den in den'Fichtwälderk zur Beförderung des jungen Holz- Zuwachſes nöthigen Schönungen,'und'wärum die darauf verwandte Koſten nicht wieder exſelzet werden dürfen. S, 500.. e 3 6. 190+

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