Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1776)
Entstehung
Seite
XVI
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XVI Syummariſcher Jnnhalt.

5:

- 194.

8 195.

193." Von Thäilung der Riſchereyen, zwiſchen den Feldnachbaren, beſonders von Demjenigen Fall, wo der eine auf des andern Grund und Boden einen See Ep Gewäſſer, ſo der letztere zu befiſchen nicht berechtiger iſt, zu liegen hät. +. ISI, 3%; 4 Warum die Hütung einer ſolchen Sache öfters ſehr ſchwer falle, und wie. es dabey hauptſächlich darauf, ob der Eigenthümer des Sees ſchon vorhin genug* ſame Fiſcherey beſige, oder nicht, anfomme: S- x52-. 3 IVas bey Feſtſezung der Entſchäd.gung wegen einer ſolchen abzutretenden Fi- ſcherey zu beobachten. S. 153 j

. 106. Daß, wenn dieſe Entſchädigung nicht in baaren Gelde, ſondern durch Abtre-

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tuag andrer Pextinenz» Stücke geſchiehet, die vorhin bemerkte gar ſehr zu mäßie gen, und bloß nac dem wahren Werth der Fiſcherey einzurichten ſey. S- 155- 197. Wie und welchergeltalt auch die wegen der Begraſung- des Randes eines ſol- <hen an fremde Aecker ſtoſſenden Sees zu befurchtende Streitigfeiten am ſfüg- lichſten gehoben werden fönnen« S- T55-

Fünfter Abſchnitt.

Von den Gemeinheits-Aufhebungen zwiſchen Obrigkeiten und Unterthanen, und den dabey vorkommenden verſchiedenen Vorfällen. . X98. Einleitung in dieſen Abſchnitt. S- 357.;' 199. In wie weit der b. 105 feſtgeſeßte allgemeine Grundſaß auch bey der Aerein- theilung zwiſchen Herrſchaften und Unterthanen-ſeine Anwehre finde..S. 157- 200, Warum der 8. 107 angenommene Grundſaß bey der Ackeraugeinanderſeßung ' zwiſchen Herrſchaften und Unterthanen nur'in den wenigſten Fällen ſtatt finden

fönne.- S- 158»

9 201. Warunkf hingegen der 5. 298 angeführte Grundſakß, in Anſehung der Unter-

- 202. -»'203»

e 204.

thanen, auf das genaueſte zu beobachten ſey. S-. 159.: Warum die Bauern und Unterthanen, auch wegen des ihnen abgehenden Fetten AFers, auf das genaueſte entſchädiget werden müſſen. S 160. Daß zuförderſt der künftige herrſchaftliche Acfer beſtunmet werden müſſe, und was dabey zu beobachten: S- x61.SCEE Sarum, bey der beſondern Eintheilung des"A>ers unter die Bauern, zus förderſt gewiſſe Wurden- oder Achterhöfe zum Anbau det zun Stallfütterung nöthigen Futterfräuter, für einen jeden Beſißer auszuſeßen y und wie ſol? be- ſchaffen ſeyn müſſen. S. 162. wr - 205. Wie dieſe Wurden- oder Achterhöfe ganz füglich vermieden, und die Sache auf eine weit vortheilhaftere Art/ ohne daß dem Getreidebau Dadurch etwas ab»

gienge, eingerichtet werden könnte. S- 163.; ; 206. Daß die Baueräcker, nach dem eingeführten Landesgebrauch, zuförderſt aufs

neue in drey beſondere Felder einzurheilen. S. 164. - 207. Was bey dieſer neuen Feldeintheilung, wenn ſie geſchicft und bequem getathen

ſoll, zu beobachten ſey.. S- 195. 6. 208.