23 L " ee veränderte Bedürfniß der Mode eine kürzer gewachſene vor- 0 Gache 309, und der, vermöge kräftiger Körperform und befondere mit Fate Pflege lang gewachſenen Nochsburger Ausſtellungen machte. Ie wit de Da glaubten denn viele, welche die Sache nicht aus dem py Diete:: wahren Geſichtspunkte betrachteten, die Roc<hsburger Sc<ä- ve ben be: ferei ſey in ihrer Güte zurüFgegangen. Aus leicht begreif- on bei ihrer lihen Gründen nährten manche dieſen Glauben.=- Es be- rial fümme- darf aber nur einer Accommodation na< den Foderungen fe Thaer dieſer Mode, die gerade nicht ſo ſc<wierig ſeyn kann, um "mung niht dieſe Schäferei wieder in ihrem ganzen Glanze herzuſiellen. et, Det Jenen Charakteriſtiſch iſt an ihr der für Electorals groß zu nen- zu veröei- nende Körperbau der Thiere, die hochgeſtapelte Wolle und Tree der der meiſt weiße Glanz derſelben. Daß man ihr den Vor- den Unie wurf einer ſtarken Neigung zum Zwirnen mache, habe ich ſchon erinnert, auc) den Grund von dieſer Erſcheinung an-
qroße und gegeben.; “ die vor„Es wird nöthig ſeyn, daß ich hier über die Ausbildung wer Weide der Electoralſhafe noc< etwas ſage. Wie ſchon oben bei forals den der Einführung der Merinos in Sachſen angegeben iſt, (Zhfiſchen hatte man das Glüs gehabt, aus Spanien gerade eine Aus-
wahl von Thieren zu bekommen, wie ſie früher und ſpäter wohl-von dort nicht gekommen waren. Dieſe hielt man : Gin denn auc; in Sachſen ſo werth, wie ſie es verdienten. Man hatte von jeher ſchon Gelegenheit gehabt, ſich über die Güte der Wolle zu unterrichten, die im Lande blühenden Wollmanufacturen hatten dazu das ihrige beigetragen. Bei den Kreuzungen der ſelbſt erzogenen ſpaniſchen Widder mit Landſchafen hatte man auch ſtets eine kluge Auswahl getroffen, und ſo erlangten aum die Meſttzen in einigen
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