Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
Entstehung
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32 ; tfh war, da auch das erſte Mal von derſelben keine mitge- 1908. 77 kommen waren. Die Einmiſchung der Stü&e von Cuenca eoßen richtete großen Schaden an. Vogel und Frenzel|. WUs hatten ſie nicht ſelbſt geholt, ſondern ſie waren ihnen von j lt, dem Majoral von der Iranda- Schäferei aus Gefälligkeit 55 herbeigeſchafft worden. Es drängt ſich hierbei der GedankeMB. pi auf, ob nicht dieſer Majoral dabei die Liſt anwenden wollte,| H durch Vermiſchung mit ſchlechterem Viehe den Grund zur Un-.| gleichheit und Mangelhaftigkeit bei dem in Sachſen zu grün-| denden Stamme zu legen, ab: Nach mehrerem Ungemache, welches ſie auch beſonders Du in Spanien durch ſchlechtes Wetter ausgeſtanden hatten, u kam die Heerde am 26. September 17783 in Zikſchen, jb einem Privatgute des Hofraths von Schönberger an, der u ſich zu deren Aufnahme erboten, weil er ſeine Schäferei ab-| NM geſchafft hatte.( Sie war den 26. Juni in Cadirx einge-| a; ſchifft worden, und kam den 1. Auguſt zu Blankenſee, M zwei Meilen von Hamburg, an.)' dorf für) In Zibſchen blieb ſie bis zum nächſten Jahre, und R] kam dann am 23. Mai 1779 nach Thiergarten. Sie be-| dDlſchet ſtand jeßt nur no< aus 164 Schafen und 55 Stähren. im Da3 übrige war bis dahin theils auf der Reiſe, theils den und zw Winter hindurch gefallen. Die Schafe hatten, ſo wie die| frirgung erſten, wieder die Räude mitgebracht.| 7000 it Der ſämmtliche Koſtenbetrag dafür war 20995 Nthlr,.| hiſt 15 Sgr.: man rechnete ſich aber auf die geſchorne Wolle| Autſhlan) 611 Rthlr. Dieſe galt aber, nachdem ſie nach Amſterdam,| Un Joer 9 Lüneburg und Leipzig zum Verkauf gebracht worden und| et fy nicht weggegangen war, in Oſchaß, wo ſie verkauft wurde,.|(m nido | Elöppin

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