Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
Entstehung
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Hä8 I dnl dr H wenn be än righe GER LERIENE 1 EE ERR I ZEN man IEE 377 ſeyn, enhgerzige und ſelbſtſüchtige engliſche Grundbeſiker gegen land die Einfuhr fremder Wolle eifern und deren höhere man Beſteurung verlangen, wenn ſie ſogar gern ein Ein- haf: fuhrverbot zuwege bringen möchten: fo iſt dies nur als ſuche eitles Beſtreben zu betrachten, das die Nation niemals aber theilen kann. act, Wenn es nun auch ernieſen iſt, daß die Merino3 in wie England nicht ſonderliches Glück gemacht haben: fo iſt- <af- dennoc< wohl nicht zu verkennen, daß ihre Einführung die 1 ab, Wolle der inländiſchen Schafe durc< Kreuzungen mit ihnen t ſich ſehr verbeſſert hat. Denn da jene ſchon ſeit ſo langer laſſen Zeit eingeführt worden find: ſo muß eine vielfache Kreu- ſind zung derſelben mit den Landſchafen vorgekommen ſeyn. Und r den dieſer hat wohl auch unſtreitig die engliſche Kämmwolle änder ihren vorzüglichen Glanz und ihre beſondere Sanftheit zu centen verdanken, fwand In keinem Lande dürfte wohl aber die Schafzucht fo ringenviele Erfahrungen gemacht haben, wie in England, Dies iht im beweiſen die Menge der verſchiedenen Racen, die dort von glands den kleinen ſchottiſchen an, bis zu den großen und faſt un- ih in förmlichen Geſtalten aus der Züchtung des Herrn Baewell dalichen angetroffen werden. Bei leßterer iſt die zweite Haupt- daß der tendenz der engliſchen Schafzucht, nämlich die Fleiſch: Maſſe a fulti- vorzüglich ſichtbar. je va England bleibt daher für den deutſchen Schafzüchter S0(ax weniger wegen der Erzeugung der Merinowolle, als y währen, vielmehr wegen der Abnahme ſeiner ſelbſt erzeugten ar Retie: wichtig.Denn ob 4 gleich auf dem ganzen Erdboden 6 einz im Berhältniß zu ſeiner Oberfläche die meiſten Schafe ; Elsner's Uiberſ. d,. europ, Shafz, I, Bd, B: Emmen iE ee äh ES aer