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In hieſiger Gegend werfen wir zuerſt unſern Bli äuf die Wirthſchaft des Herrn Düport in Groß- Baudis: Ein kräftiger Boden wird hier kräftig bewirthſchaftet, und die Früchte, die wir auf den hieſigen Marken ſehen, ſind in jeder Art ausgezeichnet zu nennen. Beſonders bemerkenswerth iſt aber die hier mit den Pferden einge? führte Kartoffelfütterung; Daß ſie jeßt mit dem glü- lichſten und glänzendſten Erfolge betrieben werde, hörte ich allgemein in der Nachbarſchaft: Leider konnte ich aus Mangel an Zeit mir die Beſtättigung dieſer Ausſage nicht perſönlich am Otte ſelbſt holen. Sehr verdienſtlich wäre es ohne Zweifel, wenn Hr. D. alle ſeine Erfahrun? gen hierüber zur Publicität bringen wollte, und dabei auch alle, dem endlich erreichten glüFlichen Erfolge vor- ängegängenen nachtheiligen Erfahrungen ohne allen RüEs halt befannt machte. Denn grade das könnte dem vor2 beugen, daß nicht Andere denſelben Nachtheil erlitten, und gleich anfangs von der weitern Nachahmung abge- ſchre&t würden.
Sehr raſche Fortſchritte macht in hieſiger Gegens äu beſonders die Schaafzu<t, und es giebt hier eine Menge Heerden, die ſchon weit über den Grad vdn Mit- telfeinheit hinaus ſind: I< nenne Ihnen außer.der in Groß- Baudis noch die in Weiſſen-Leipe, die, ob ih fie gleich nut oberflächlich im Felde ſah, ganz die gute Meinung, die“ich dur einzelne früher ſchon von derſel- ben geſehene Wollproben, von ihr gefaßt hatte, beſtät- tigte: Es iſt übrigens auch von einem ſo tüchtigen Land- wirthe, für den Herr Meſſerſchmidt in, der ganzen Ge- gend bekannt iſt, gewiß zu erwarten, daß ihm das Vor-
züuglichſte in dieſem Zweige der Landwirthſchaft nicht +*


