Teil eines Werkes 
1,Abt.2 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.2
Entstehung
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dieſes Syſtems ihm dieſes Beginnen ungemein befördern helfen. Außer ſeiner, durch Böe veredelten Heerde, hat er noch einen Stamm Original- Rochsburger Schaas

wird, ſo geht ſie mit ſehr raſchen Schritten dem Ziele zu, wo ſie in denen des erſten Ranges mit FIG werden wird.

No< verdienen mehrere Schaafheerden der hieſigen Gegend genannt zu werden. Es ſind die von Ober-

langer Zeit mit Sorgfalt gehalten, dieſe Sorgfalt auc< reichlich belohnt hat. Sie ſoll beſonders eine große

ſtant ſeyn. Ferner die von Mechau, die auch, beſon« ders in den lekßten Jahren fehr empor gebracht worden iſt, und endlich die von Konradswaldau- Der Urz ſtamm von dieſen beiden iſt Rochsburger.

Aus der gegebenen Nelation ſehen Sie nun, wie in der angeführten Gegend nicht nur der Landbau im Allgemeinen auf die erfreulichſte Weiſe ſeiner immer mehrerern Vervollkommnung entgegengehtz* ſondern

macht, wie dies in wenig andern Gegenden der Fall iſt. Dadurch nun verdient ſie denn auch die Aufmerkſamkeit des Landwirths ſowohl, als des Freundes der Land-

leicht nachtheilige Vorurtheile gegen ſie hegte.

Ehe ich dieſen Brief und mit ihm zugleich den er- ſten Band der Landwirthſchaftlichen Beſchreibung be? ſchließe, mache ich Sie noch mit einer Wirthſchaft be- kannt, die als der würdigſte Shlußſtein gelten kann. Es iſt die von Radſd> ü5 und Züchen. Erſteres liegt zwar am linken Oder- Ufer, und würde meinem Plane

fe. Da Übrigens die ganze Heerde kläſſificirt erhalten

Schüttlau, die, ſächſiſchen Urſprungs, fchon ſeit.

Ausgeglichenheit haben und in ſich ſelbſt ziemlich kon-;

auch ganz beſonders die höhere Schaafzucht Fortſchritte;

wirthſchaft, und ſie beſchämt den, welcher ſonſt viel-

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