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alles, wenn nicht die Klugheit des Menſchen die Mit- tel entde>t, ſich dieſelben anzueignen.
Nach dieſer Folgerung muß ich es noch einmal wie- derholen, daß man in ſolche Gegenden, wie die hieſige kommen muß, um ſich zu überzeugen, welche unend- liche Vorzüge das Fruchtwechſel- und Koppelwirth- ſchaft- Syſtem vor dem der Dreifelder habe; und wie es auf wenig reichem und leichtem Boden nur bei erſte- ren allein möglich ſei, nachhaltend gute Erndten zu er- zielen: wo man hingegen bei leßterem allmählig im- mer weiter herunter kommt, und zuleßt beinah ſo viel als gar nichts hat, wie dies einzelne Beiſpiele ſchon auf eine hinlänglich traurige Weiſe beſtättigen.
Daß aber die Ruſtical- Beſißer der* hieſigen“Gegend faſt allgemein in dürftigen Umſtänden ſind, iſt nicht ſox wohl Folge des Dru>s, unter welchem ſie leben(denn bieſer iſt hier nicht ſo, und vielleicht weniger hart, als an vielen andern Orten) 3 ſondern vielmehr eine Folge ihrer zurü&gebliebenen Intelligenz.. Es iſt zwar zu hoffen', daß das Licht auch ihnen zu ihrem größten Ge- winn aufgehen wird, wenn ſie immer mehr bemerken werden, wie die größern Grundbeſilßer, bei der Wahl einer neuen Verfahrungsart beſſer daran ſind, als beym Verharren bei der alten.
Sieben und zwanzigſier Brief.
Wenn ich Ihnen in dieſem kleinen Diſtiricte noh ei- nige ſehenswerthe Wirthſchaften auch nur dem Namen nach anführe, weil ich ſie leider nicht ſelbſt ſehen konn- te, ſd werden Sie ſchon aus der Mcnge'gut geführter Landwirthſchaften in einem ſo kleinen Umfange den Schluß machen können, daß hier der Landbau ſchon
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