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nau prüft, und dann beſtimmt, ob ſie als Sa>- odep als Saatlein verſandt werden ſoll.
Der Verkauf des Getreides geſchieht hier nach Pro»- ben, die durch die Unterhändler, deren es eine ſehr gr0s ße Menge giebt, an die Käufer gebracht werden, und durch welche der ganze Handel geht. Man nennt dieſe Unterhändler auc< Probenträger,
Ein anderer ſehr bedeutender Markt für landwirth- ſchaftliche Erzeugniſſe, iſt der Wollmarkt, der jährlich zweymal, nämlich im Frühjahre und Herbſte abgehal- ten wird. Was an ihm in merkantiliſcher Hinſicht zu
loben oder zu tadeln iſt, darüber iſt vor kurzem ſo viel. geſagt und geſchrieben worden, daß ich es für überflüſ-
ſig halte, dies noch zu vermehren. Was aber noh an- geführt zu werden verdient, das iſt die große Menge von Wolle, die hieher zum Verkauf gebracht wird, und woraus man auf die ausgedehnte Schaafzucht ſchließen kann, die in der Provinz getrieben wird. Es kommen nämlich nah einem ohngefähren Durchſchnitt im Frühz jahr gegen 145,00% Stein und im Herbſte ohngefähr 50,000 Stein in Summa alſo 195,000 Stein Wolle auf den hieſigen Markt. Jſt auch darunter einige aus dem Auslande, beſonders aus Polen, fo iſt deren immer noch lange nicht fo viel, als auf den kleinen Märkten der Provinz, deren es mehrere z. B. in Schweidnit, Brieg, Neiſſe, Strehlen 2c, giebt, und dann noch zu Haufe ver» kauft wird. Es würde darnach die Summe der erzeug?- ten Wolle gewiß auf 210,600 Stein anzunehmen ſeyn.
Rechnet man nun zur Hervorbringung von einem Stein
Wolle 9 Schaafe, was eher zu wenig als zu viel iſt, ſs
ergiebt ſich hieraus eine Anzahl von 1,890,005 Stkü>. Geringer iſt die Zahl auf keinen Fall, wohl aber aller
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