iſt. Auch hier würde, da beſonders eine ziemliche Aus- geglichenheit da iſt, das Weitergehen zum Hochfeinen nicht ſchwer werden.
Wir kommen nun nach Krayn, wo eine Runkel- rüben- Zu>ker- Fabrik mit der Landwirthſchaft in genauer Verbindung, ſowohl in Hinſicht auf Ohapelliptike als auf Viehhaltung ſteht.;
Der Boden iſt hier ein ſtark gebundener Thonbo- den, der bey guter Düngung jederzeit ſichern Weißen ' trägt. Seine waſſerhaltende Kraft iſt, da ſeine Unter- lage ſtark anhaltend iſt, ziemlich"bedeutend." Sein Un- tergrund wechſelt, bald geht er von einem ſtrengen Leh- me in kleine Neſter von Mergel, bald aber auch in feſt liegenden Grant über. Seine Graswüchſigkeit iſt nicht gering, eben ſo neigt er auch etwas zum Verquecen. Die von Herrn Baron von Koyppy hier beobachtete SAU
folge iſt nun: I) Beha>te Früchte, vorzüglich Runkelrüben. 2) Gerſte oder Hafer. 3) Erbſen. 4) Winterung. 5) Brache. 6) Winterung mit Klee eingeſät. 7) 8) Klee zum Mähen, im zweyten Jahre biswei- len zum Abweiden. 9) Winterung.
Da bey dieſer Fruchtfolge nur ein einziger Schlag mit Sommerung, d. i. mit Gerſte und Hafer beſtellt iſt, ſo kann leicht Mangel an Sommer- Strohe entſtehen, wenn nicht der Schlag, welcher Erbſen trägt, damit aushilft. Ueberhaupt würde ich dieſer Fruchtfolge doch das auszuſeszen haben, daß ſte auf einem Boden, wie
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