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Beſißer, Herr von Paczensky folgenden Früchtwehſel eingeführt:
rT) Beha>te Früchte, 2) Gerſte, 3) Klee, 4) Klee, 5) Winterung, 6) Hülſenfrüchte, 7) Roggen, 8) Ha-
fer und Stoppelroggen. Zu No. x. und 6. wird friſch
gedungen.
Die weit beſſeren Erndten als die bey der Dreyfel- "derwirthſchaft, und die ſichtbar immer mehr zunehmende Kraft des Bodens reden dieſer neuen Bewirthſchaftung
ſo ſehr das Wort, daß es überflüſſig ſeyn würde, nom-
viel darüber zu ſagen.
Wir wenden uns nun von hier wieder über Rügers- dorf rüFwärts nach Nuppersdorf und Krippib.
An dieſen beyden Orten haben die Schaafheerden ſchon ſeit beinah 15 Jahren Ruf, und ſie gehörten in der Zeit, wo ſie dieſen Ruf bekamen, ſchon zu den aus- gezeichneten Heerden der Provinz. Darum iſt es zu be-
dauern, daß ſie auf dieſer Stufe ſtehen geblieben und-
nicht vorwärts geſchritten ſind, und zwar ſo, daß man Ke jeht, da die Veredlung allenthalben mit dieſem gro-
ßen Eifer, und meiſt auch mit Verſtande betrieben wird,.
nur noch zu den beſten Mittelheerden zählen kann.=- Es iſt überhaupt eine Bemerkung, die ſich einem ſo oft aufdrängen muß, daß bey dem Vorwärtsſchreiten in it- gend einem Fache Femeiniglich diejenigen, welche die-er-
"“ften Schritte thun, ſich durch das angenehme Gefühl,
die Erſten auf dieſer Bahn geweſen zu ſeyn, einſchläfern, und ſich ſo den Rang ablaufen laſſen. Hätte man bey den in Rede ſtehenden Schaafheexr-
'den eine ſtrenge Sortirung der Mütter ſchon längſt vor-
genommen, und zu dieſen Böe aus den anerkannt beſten Heerden gekauft, ſo könnte man ſich jekt gewiß mit den
hie d dini


