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anni gebracht,
nd Brache.
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Größe der Fle
fte leit durch
11 Fruchtfolge och dazu det!
Zuſchuß für die Erbſen in zehn Jahren zu gewinnen. Denn wäre das zu erzeugende Futter auf einen kleinern Raum beſchränkt; ſo wäre auch eben dadurch die zu er- langende Düngermaſſe geringer, und zugleich auch der Rückſchlag der Erndten gewiß ſo bedeutend, daß die grd- ßere Fläche einen geringern Ausfall derſelben geben würde.
IV. Ober-Hemmersdorf.
Der Boden iſt hier beinah derſelbe, wie bey'm vo- rigen, nur ein etwas mehr ſandiger Letten, auch iſt ſei- ne Unterlage weniger durchlaſſend, und er alſo feuch- ter, mithin mehr zum Verque>en geneigt; die Frucht- folge iſt:!(ME Sa
1) Bohnen und graue Erbſen in friſcher Düngung. 2) Gerſte und Winterung mit Klee und Graſe. 3) Klee zum Hauen, Gras zur Weide. 4) Klee- und Grasweide. 15) Hülſenfrüchte ohne Dünger. 6) Winterung.: 7) Grünfutter und Brache mit Dünger. 8) Winterung. 9) Sommerung.
Die feuchtere Lage iſt wohl Urſach, daß hier anſtatt der beha>ten Früchte Bohnen und Erbſen vorkommen zZ und wegen Unbequemlichkeit eines Viehtriebes nimmt Herr P. hinter der Klee- und Grasweide Hülſenfrüchte. Da aber bey der hieſigen Fruchtfolge nur 4 Halmfrüchte, alſo noch nicht einmal die Hälfte vorkommen; ſo bin ih- doch der Meynung, daß, wenn es anginge, es beſſer ſeyn würde, anſtatt derſelben lieber Gerſte oder Hafer und hinter dieſem die Hülſenfrüchte in halber Düngung-


