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hübel. Hier iſt zwar zunächſt für den Landbau weniger zu bemerken, als für die Botanik. Indeß wendet man auch auf erſtere eine rege Sorgfalt, und giebt den klei- nen, undankbaren Oberflächen Gartenkultur. Iſt auch das, was man auf dieſe Weiſe dem Boden abringt, ge- ring: ſo iſt e3 dom, wie alles, was dem Menſchen den meiſten Schweiß koſtet, den Erbauern um ſo angenehmer. Am meiſten aber lohnt hier, wie im ganzen hohen Ge- birge, die Viehzucht. Vieh, dem Schweizeriſchen ähn: lich, klimmt an den ſteilen Berglehnen, und unter das Rindvieh miſchen ſich kletternde Ziegen. Da die Wei- den. ſo kräuterreich ſind, ſo iſt auch Milch und Butter vorzüglich, dies können wir beyde durch Erfahrung be- zeugen.
Gehen wir nun über den Gebirg8kamm hinüber, auf welchem die Sc<neekoppe ruht; ſo treffen wir auf die ſogenannten Bauden. Ihre Landwirthſchaft beruht einzig und allein auf der Viehzucht. Denn hier verwun- det kein Pflugſchaar die Erde, weil auf dieſer Höhe kei- ne Cerealien mehr gedeihen. Ohne genaus Begränzung ihrer Marken weiden dieſe Aelplex ihr Vieh den Sommer hindurch weit und breit, und ſammeln den Ueberfluß für den Winter. In große Feimen oder Haufen aufge- ſchichtet laſſen ſie das Geſammelte im Freien ſtehen, und auf jedem der Haufen ragt eine lange Stange in die Hö- he. Sie fragen ob dies eine bloße Phantaſie dieſer Ge- birgsbewohner ſey?= Mit nichten! denn oft häuft ſim im Winter der Schnee weit über dieſe Feimen, und die darauf geſteften Stangen leiten zu ihrer Entde&ung. Die Mil< von ihrem Rindvieh verbrauchen ſie weniger zu Butter, als zu Käfe, und der ſogenannte Koppen- käſe iſt ja bekannt genug,;
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