' 46 FREENET Auflöſung. Vor der eigentlichen| Auflöſung dieſer Aufgabe wird es nicht n undienlich ſeyn das nöthige von der Stei- N figfeit der Seile überhaupt auseinander te zu ſeen, weil in den neuſten deutſchen< Lehrbüchern noch nichts davon enthal- tet iſt. Ö Wenn d, D die Durchmeſſer zweier D vj Rollen; 3, A die Durchmeſſer der darü- VN ber hängenden Seile und q, Q die daratt hängenden Gewichte ſind; wenn ferner (3 f, F die nöthigen Gewichte vorſtellen, z-- welche zur Ueberwindung der Steifigkeit( erfordert werden, ſo verhält ſich nach den K neuſieit im großen angeſtellten Verſuchen des Hrn. Cou-( lomb,(man ſehe deſſen Abhandlung: Theorie de machines» ſ ſimples, in den Memoires de mathematique& de phyſique. Tome X. Paris 1785. S. 260. u. f.) ſehr nahe*). d =.= F: f, folglich NEI€: 2 ROS 24. 22 0 1 vder wenn man 556=& ſeßt, und dieſe Zahl durch Verſuche beſtimmt, ſo iſt| v HE= q- x *) Eigentlich iſt A? zu großz bei neuen Seilen müßte es 41,2, und vw bei alten ganz abgenußten A2-* ſeyn z3 eben ſo muß D1,2 ſtatt D de
geſelzt werden. Auch wird noch exfordert: daß für jede Art von Seile eine beſtändige Größe addirt wird, welche abey in der F! Ausübung ſehr wohl weggelaſſen werden kann. gef
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