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Leopold Friedrich Fredersdorffs ... praktisch-ökonomisch-juristische Anleitung zu Veranschlagung der Domänen- und anderer Landgüter nach allgemein anwendbaren Grundsätzen : nebst einem Anhange von den Erbpachten
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2 zu 34 NONE H ſm veſt ww der wunde . 1 "»? muß Zweyter Abſchnitt; Weh R 70 1' hin ä. 8 e[] von den Special- Anſchlägen der im Pacht zu gebenden im GE Stücke,: MEC 0 de : futtit 8 Einleitung,| 2 E- Landhaushalt. giebt nur durch. die Bereinigung- mehrerer einzelnen M, Nußen bringenden Stücke einen Ertrag, Eins muß die Quelle des[1:00 andern werden, und nachdem dieſe ergiebig iſt, wird ſich auch der Nußken desjenigen Stücks, dem daraus das Nöchige zuflicht., vergrößern.| vn" - Der Ackerbau iſt der Hauptgegenſtand eines vereinigten Landhaushalis| We

und der erſte Grund des Wohlſtandes eines Landes- Welches aus ſich ſelbſt W" ſeinen Reichtbum nehmen will, Zufällige Beſchaffenheiten der Lage des hi Tandes können zwar auch Quellen zum Erwerb eröfnen, aber ſie ruben nicht auf dem erſten Grunde, den der Ackerbau giebt, und ſind manchen zufällis

gen Veränderungen unterworfen, wf . Die. Grundlagedes Ackerbaues. iſt die Viehzucht, welche dem Acker Di! Dünger zum Wachsthume geben muß Alle künſtliche Düngearten, die man vit bisher hat erfinden und jenem ſubſtituiren wollen, haben niche den glücklis(1.00 <hen Erfolg gehabt,. und haben dabey den. Mangel, daß die Urt, wie.ſie wan) erzeugt werden, nicht zugleich den Nuken bringt, den das Vieh... welches( ih! den Dünger giebt ,. ſchaft. Fuch dieſes giebt wieder einen- Ertrag, der dem Menſchen, auf den ſich nun einmal alles bezieht, nothwendige Bedürf« h"7 niſſe und B-quemlichkeitsmittel liefert, Der fünſtliche Dünger kaun allens Volten

falls nur dazu dienen, das zu erſeßen, oder voll zu machen, was am nqs türlichen fehlt. Ein völliges Surrogat kann er nie werden,

Will man alſo die Beſchaffenheit des Ackerbaues und ſeinen möglichen Ertrag gründlich unterſuchen; ſo muß iman vor allen Dingen zu erforſchen ſuchen, ob hinreichende Mittel, ihm Gedeihen zu verſchaffen, da ſind, Der mögliche Beſtand des Viehes aller Art, welches Dünger giebt, muß . ir: 2 alſo