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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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nicht nach einander, ſondern ſo viel, als die/Folgeordnung es verſtattet, in Futtergewächſe eingeſchaltet werden, auch dadurch, daß die Wechſelwirthſchaft keine ſchwarze, noch weniger reine Brache hält, und auf eine ſtärkere Frucht? barkeit und Vegetation des AFers berechnet iſt, daß viele Futterfräuter gebaut werden,die Weide mit-edlem Klee und. Grasſorten angeſäct ,« und; nicht: derwilden Natur überlaſſen wird. Die grdßere Anzähl Vieh,der mehrere und beſſere Dünger,der höhere Getraydegewinn, und Überhaupt die in ihr herrſchende. Induſtrie! die mehrere Beſchäftigung der arbeitenden Menſchen zu'ſallen Jahres? zeiten) und der-hdhere Ertrag: den ſie verſchaft; könnten ihr wohl den Namen der veredelten Vielfelderwirth- ſchaft beylegen.

S. 39+ 1, f. Die, Grundſäße derſelben ſind, wenn man nicht. eine beſtimmte Modification derſelben vor Au- gen hat"nur einer: allgemeinen Beſtimmung, fähig/ und dürfen. keine individuellen Beziehungen auf.einzelne Wechs ſelwirthſchaften, Fruchtfolgen, und anzubauende Gewächſe annehmen. Dieſe allgemeinen Grundſätzewürden ohnge- fähr alſo lauten:

TI. Ueberlaſſe feinen Theil deines AFers der wilden.Na- tur, ſondern zeige: ihm durch Saatund Pflanzung die Gewächſe, die erhervorbringen ſoll.

2, Suche dein Feld in.dieiſtärkſte Wirkſamkeit der Ve- getation zu ſeen, um/die möglichſt grbßte-Menge von Production zu erhalten,