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len und runden Beeten gut und tüchtig den Säamen''ein- zuwalzen 3; theils bleibt beym Haäuen"viel“Klee“in'dentie- “fen Furchen ſtehen, oder der gehauene“fällt hinein /“ und iſt!ſehr ſchwer herauszubringen; theils'ſind die tiefen Für- hen beym Tröcknen des Klees ſo wohl als' bey' dem Ein: «Fähren;' beſonders des grünen,'ſehrbeſchwerlich ſünd"hiin- derlich?'
ad 7:8. 9. habe ich nichts'zu"bemerken; da es ein- keuchtend iſt/"däß"es vortheilhaft ſeyn müſſe, die beha>b- ten Früchte"auf die, wohlfeilſte Axt! zu bauen 5 daß dieſe die'Maſtung erleichtern, und“die“Düngervermehrung'un- «glaublich“befördern/ auch'der: Veredlung der“Schäafe"die Hand"bieten."Dieſe"iſt eine! Sache“für ſich)«über dierich mich! in/meinem Verſuch' über die Schaaäfzucht in'Preußen Wweitläuftig erklärt“ habe;
ad-107 Aeußerſt'wichtig-'und'belehrendiſt" dasjenige,
zoas. uns hier*) der Verfaſſer ſagt." ZWaſſertübenz“wel-
he in die Stoppel'des frühen Flachſes,"und'inm Roggen? »ſtoppel' geſaet“ würden"/“ hielten"ſich ini Lände"; ohne:zu erftieren, bis zum'Frühlinge:" Sie“häben!'bey' uns" die „härteſten Winter'ausgehälten /“und'häben! ſowohl" für 3;Menſchen 5. als" Vieh/ im Frühlinge;' wehn'“ſie aus 5/dem'A>er'genorimen“ werden,' einen"viel beſſern Ge? ſchma&/' als im Herbſte:' Dieſe Proben'im'Kleinen''ges „ven mit die ſchdnſten"Hofnungen für ihren“Anbau im „Großen,“
Anch *) Seite 32.


