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Ueber die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung des Nutz- und Arbeitsviehes : als Fortsetzung oder Commentar des Karbeschen Werks: über die mögliche und nützliche Einführung der englischen Wechselwirthschaft / von Friedrich, Herzog zu Schleßwig-Holstein-Beck
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len und runden Beeten gut und tüchtig den Säamen''ein- zuwalzen 3; theils bleibt beym Haäuen"vielKleein'dentie- fen Furchen ſtehen, oder der gehauenefällt hinein / und iſt!ſehr ſchwer herauszubringen; theils'ſind die tiefen Für- hen beym Tröcknen des Klees ſo wohl als' bey' dem Ein: «Fähren;' beſonders des grünen,'ſehrbeſchwerlich ſünd"hiin- derlich?'

ad 7:8. 9. habe ich nichts'zu"bemerken; da es ein- keuchtend iſt/"däß"es vortheilhaft ſeyn müſſe, die beha>b- ten Früchte"auf die, wohlfeilſte Axt! zu bauen 5 daß dieſe die'Maſtung erleichtern, unddieDüngervermehrung'un- «glaublichbefördern/ auch'der: Veredlung derSchäafe"die Hand"bieten."Dieſe"iſt eine! Sachefür ſich)«über dierich mich! in/meinem Verſuch' über die Schaaäfzucht in'Preußen Wweitläuftig erklärt habe;

ad-107 Aeußerſt'wichtig-'und'belehrendiſt" dasjenige,

zoas. uns hier*) der Verfaſſer ſagt." ZWaſſertübenzwel-

he in die Stoppel'des frühen Flachſes,"und'inm Roggen? »ſtoppel' geſaet würden"/ hielten"ſich ini Lände"; ohne:zu erftieren, bis zum'Frühlinge:" Siehäben!'bey' uns" die härteſten Winter'ausgehälten /und'häben! ſowohl" für 3;Menſchen 5. als" Vieh/ im Frühlinge;' wehn'ſie aus 5/dem'A>er'genorimen werden,' einen"viel beſſern Ge? ſchma&/' als im Herbſte:' Dieſe Proben'im'Kleinen''ges ven mit die ſchdnſten"Hofnungen für ihrenAnbau im Großen,

Anch *) Seite 32.