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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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Vedurfniß da, fo wollen wir dochnicht unzufriedene Meno ſchen machen; die anjeßo mit iprem Schickſale zufrieden ſind. Deutſchland hat anjeßo zweimal ſo viel Getraide, als es conſumiren fann und die mittäglichen Länder nehs men uns dieſes ab; Fonzmen aber Jahre, wo ſie es nicht gebrauchen, wie wir die Fälle oft haben, wo ſoll denn der Nrme mit ſeinem Getraide hin? Dex Reiche weiß ſic< Wege zu bahnen durch 3 Delius und Brandtewein- biennerey, durch Aufſchütten und dergleichen es zu vers treiben; der Arme mitß es unt das Arbeitslohn hingeben. Weiche Aufmunterung zur Aufhebung der Gemeinheit, Wenn der arme Mann ſich anjeßo wollte einfallen laſ- ſen, in ſolcher ſchlechten Gegenden jene groſen Verände» rungen vorzunehmen, ſo würde er ſeines ſchlechten Erd- reis wegen, keinen Ruten davon ſondern den gr6ß- ten Echaden baben.

Welcher Regierung könnte man ſolchen Despotis- mus zutrauen; allgemeine Geſetze zur Aufhebung zu ge- ben, die nicht allenthalben Rutzen ſchaffen können? Denn wo ſolcher ſich wirklich findet, da braucht es kei- ne Geſche, keine Befehle; es giebt ſich von ſelbſt und alle würden darauf dringen. Wir haben ſo viele Schrifs ken und Vorſchläge dazu, aber ſo lange nicht das Bedürf» niß eintritt, hilftalles nichts; tritt dieſes ein, ſo giebt es von fich ſelbſt.:

I1 England ſind in zehn Ja M2 37000, Acfer eingefoppelt geworden und doch tragen m r 5 Millionen Getrgide. Wie wenig alſo SEIEIET zur Einhe-

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