272 '. Jahre zu zeitig angenommen, und da ſelbige noch nicht
'» eingetreten, ſo. die Sache ſo viele Schwierigkei- ten. Doch ich muß mich näher erfklä ven,
Unter der Itothwendigfeit der? Nufhebung der Ge- IIR und der Theiiung derſelben verſtehe ich yp das es den Landwirthen an hinlänglichen“Piaß feh- let; 1 ehre Vorbeſſrünen anzubringen, und daß ſie als ſo ſich weiter ausbreiten müſſen. Dieſen Zeitpunkt des Bebürfniſſes verſtehe ich unter der Nothwendig» Feit ſolche aufzuheben.„Träte dieſer Fall ein, ſo wür- EN diejenigen, ivelche ſeiche auch unter ſich theilen ſollen, ſchr bald Anſialt dazu machen uid auf Kleinigkeis tein nicht«6 hien; ſo aber iſi viefer-Fall nod) nicht einge» wirdvahrſch einlichi ineinem' Jahrhundert noch nicht eintreten« Einzelne fleine Theile ausgenommeny “Finbet mai in Deutſchlai"d wenige Gegenden, welche dieſes Bed*fniß fordern, obgleich alle es gerne haben möchten) um ihren Geiß zu befriedigen. Wenn man nur erſt vas Fold. das zuan inder Cuitur hat, ſo beſtelltey dem DriFe der Gemeinheiten be-
treten und
wie man es Ufer ellea könnte; aber leider findet 6 ch Mn thalben der al
ie T-
te Adam, der ſich im Paradieſ(tes Vorſorge überließ,
"Genn alles eingeio ppelt und ZIEGE wäre, ſo
ivwrde mean eben: dieſes thun) wie man genug fieheky
in den Gegenden, wo der Bauer eigene Güter hat. / u.
Cinzeine leine Augnahmen abgerechnet, wird es ims
2764 iſe, das heiſet, ſo lange die Menſchenmenge
nicht
y beim Alten bleiben, ſo lange noch) Ueberfluß an
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