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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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als ein mif Roth duv<hbrachtes Leben, weiches der; wem Landbebauer von ſeiner ihm gewohnten Arbeit auch 1 hat. Daß es andere Urfachen geben fann, die das FM Arbeitslohn erhöhen, wird darum nicht abgeläugnet, 4. 00 ſie, ſind aber ſelten von Einfluß. Der Hunger dd- nas cidirt, denn eſſen muß jeder.| wid umd

38 in den amerikaniſchen Staaten das Ar- pn beitsSlohn hoch, und der Getraidepreiß gering iſt, iſt EE!

hin einger

AALE: die hier gar nicht in Betrachtung fom- nien faun. Menſchen ſind nicht da wenigſtens in NER den-vörhandenen Länder eien nicht, die es verzehren| ſn können, folglich. geht das Getraide in den Handel:-| bey den Das Feld, das vielleicht noch nie fo lange als-die| je ina Welt geſtanden; getragen hat, giebt bey der. ſchlechte-| von det ſicn Beſiellung, vielen Ertrag. Der Gewinn wiirde| fimm für den. Grundherrn unerhört ſey; wenn: er Men»! fes ubi ſchen und dieſe uoch. wohlfeil hätte. Er. muß alſo vije gli das Geld, das er. aus ſeinem Getraide ziehet, mit den händler 4 wenigen Menſchen theilen, die in einigen Jahren ſelbſt wa gla) folche Herren werden, und. weit ſie alsdann faul find, verloren, es wieder ſo machen, daß andere mie ihgen theilen. Aepierun Aus allem dieſen wird nun ſche deutlich wer« We bie 1 den, warum die Regierung gezwungen wurde, dieſen; Dy Arten in ihren Wirkungen Schranken zu ſeßen) und| 4 WW] vas Gelb. das heimli<. aus- dem Lande geſchleppt wur- den mepp de zu erholten. Daß der Farmer, der eben ſo wohl- bunt) nach kaufmänniſchen Grundſägen verfährt, ſeine Rech» j falten 6 ung uicht ſo dabey fand als vorhero, war gewiß, fidhum aber