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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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|. Th ho weiter, als das Gegenwärtige berechnet; ſo bald ee ey die wog aber in ſein Exempel das zukünftige bringt, ſo. leivet die Koſen alles dieſes eine groſe Veränderung. Als et venten- nen Jebel der Wirth kann man unmsglich rechnen: die beſſere Bes. 13 fam, ſiellung bringt mir mehr ein, als die gewöhnliche," ich' eſtellungs- muß daher ſoiche beſſere Beſielung wählen. Da wir» hr genau, de eine immerwährende beſſere Beſtellung ſtatt finden; hme damit denn ich glaube, daß unſere Gärtencultur noch viele igftens fes Verbeſſerungen leidet; ſondern er ſagt bey ſeinen Berech» ſo würde nungen: meine jetzige Beſtellung iſt meinen Vermögens- ſich für das Umſtänden angemeſſen, ich kann ſie ſo gut als möglich n ſoferne ew ausführen; eine beſſere würde mich in Verlegenheit Denn wil ſeen; ich würde nicht die Mittel haben, ſie ſo hinaus Ganze üben zu führen, wie ſie es verlanget; ſie würde nur halb zut often, aber werden und alſo nicht den Nutzen bringen, den ich mir Berechnut, davon verſpreche. Cintretende Umſtände könnten mich E unterrich“ wohl gar um mein ganzes Vermsgen bringen. Dieſes wand ſchon iſt die richtige Berechnung bey einem vernünftigen und ſelbſi Wirth und nicht, was kann ich gewinnen? Mein Oucle davon ho, hat mir den traurigen Beweiß geliefert, wie unglücklich ihc ſolche Nechnungen ablaufen; er faufte ein Gut, behielt , wit ihren eigenes Vermögen noch 8009 rl. übrig; dieſes Gut fetig un war: durch zwölf Schläge zu einem ſehr einträglichen mpel, be) gemacht. Stolz auf ſein Vermögen, welches er, aber egenwär nur Termin weiſe erhalten fonnte, borgte er das Geld zu dem Gute. Das Viehſierdben vereitelte alle Erndtev; „Detech andere Umſtände kamen dazu, und in Zeit von 8 Ja» „ver i ren war er arm und verlor ſein Gut und ſein ganzes

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