2| dem Emporkommen der Landwirthſchaft die mesrere|"I oder mindere Ausgabe alleivege in groſen Betracht zu gar in ziehen iſt.- M
In Deutſchland giebt"es auch Gegenden, wo„(uh der Acker ein Pfund Sterling Pacht giebt, ja:es giebt| win welche, wo das doppelte. ſtatt findet. Da.ndieſe„ſſe! aber ſelten ſind, ſo wie die angeſirengte Nopkfolker; biſhin Wirthſchaft in England, ſo will ich nur das" gewshn- z Dyzet liche Pachtgeld auf gutem Erdreiche zum Grunde an- wehie nehmen. Die Herzogliche. Mecklenburgiſche. Kammer 3 Dia verpachtete ven kleinen Mecklenburgiſchen Scheffel Land»0uf! bey wohlfeilen Preiſen vor-+ rl. jeko9 aber hat-man zum mir verſichert, daß die Pachter 2.rl, und noch mehr 1m geben, ein Beweiß, daß nicht verbeſſerte Cultur ſon-|„M dern:die hohen Preiſe die Pächter anreizen,. einen ho»| hen Pacht! zu geben.'Zweihundert Aecker. in Eng- 20064 land machen ohngefehr-Mecklenburg etivas über müh 800 Scheffel. I< will dieſe: im Durchſchnitte den 10.6 Scheffel 3 xxl. 1 3 grl, annehmen, ſo würde die Pacht 190) ſo hoch ſeyn; als wie 1769- in der Gegend von Beck» lee inde ford und gar nicht übertrieben ausfaßen.. Da nun 1 Ach in Mecklenburg der Pachter ſogar den Stuhl mit»(Ihen bringen muß, auf welchen er und ſeine Leute ſien| Whee wollen, ſo kann ich eine ſolche Pachtung. am ſicher-| Weg ſien mit der engliſchen in Vergleich ſeen. Jc< will Wi aber nur bey dem Kammer- Anſatz von rt rl, 3 Schefs-| Win fel ſtehen bleiben, weil er vor 40 Jahren nur 16 gel. ti ie war und alſo 800 rl. Pacht rechn?«, weil das Erd- boy)
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