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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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-ber geſtritten? Ueber die Landwirthſchaft. Die Ver-| pie Faſſung Deutſchlandes, wo der Ackerbau ſo wenig be-| pu? ſchwert iſt, und die Freiheit, mit der jeder handeln kann,| min Giles dieſes giebt der deutſchen Landwirthſchaft den pme entſchiedenen Vorzug; dem nur die STheuerung al-| uhh) lex Producte in England die Wage zu halten im Stan-| ehem de iſi mlture 4 Daß die Landwirthſchaft bey uns Deutſchen auch| vate

|| als Wiſſenſchaft betrachtet wird, iſt ja bekaunt; denn| maß es ſind. ja eigene Lehrer dex Oeconoimie angejiellt wor- ſehe det den. Lehrbücher aller Art; von der oberflächlichſien bis hauchte zur tiefſinnigſten Unterſuchung ängefüllt,-überſchwem- ju lern men die Meſſen. Verſuche aller bieher den Menſchen win eingefallenen Maſchinen haben viel zur Vervollkomm- mig als nung der Landwirthſchaft beigetragen. Deconomiſche ige it Geſellſchaften, Preißäufgaben, Prämien, alles dieſes ſhe ae) hat die Landwirthſchaft zu einer Wiſſenſchaft bey uns ſuchet gemacht; die von Oeconomen und nicht Oeconomen ge-| went trieben wird.| VGyglände Wir gaben. dem Engländer nichts nach, ja wahr- wil,

: ſcheinlich haben wir unſere Unterſuchungen und. Verſu-|(rochen <e mehr den Umſtänden angemeſſen gemacht, weil ein 'vernänſtiger Mann ſelten einige tauſend Thaler daran 1) Pſe wendet, um die gemachten Verſuche eincm reichen! Lord Wfcben, nachzumachen. Daß wir alſo in dieſein. Falle dr= Durand| Sache angemeſſener gehandelt, indem wir das Koſiſpie- man fh lige erſparet haben, als der Engländer, iſt wohl uicht Wmdhlig zu bezweifeln und dahero ſind die Reſultate unſerer Ver- feigen 1

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