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lich gefüttert, und beym jedesmaligen Einlegen Des Futters, auf den Hof gelaſſen, damit die Molle nicht vollgeſtreuet wird. Sie erhalten an Gewicht, täglich ohngefähr anderthalb Kilogram? men(drey Pfund) trocknes Futter,
Man hat beobachtet, daß die ſpaniſchen E chaafe etwas weniger Futter verzehren, als die däniſchen von gleicher Größe, 78) Auf derſelben Weidefläche ernähren ſich auch mehr ſpaniſche, als Landſchaafe,
16) Die Sc<haafe von däniſcher Race ſind den Echwediſchen ſehr ähnli. Sie ſind mittelmäßiz ger Größe, haben einen langen Kopf, kleine Augen z ihre Beine ſind ſo wie der Shwanz von Wolle entblößt. Hals und Kopf tragen ſie ſehr in die Höhe. Die Böcke haben kleine, rü>wärts gebogene Hörner. In den weſtlichen Gegenden von Holſtein auf denen fetten, an die See ſtoſ- ſenden Weiden findet man ungehörnte Schaafe, ght Decimeter( 2 Fuß 8 Zoll) ho<, welchen un» ter der Kehle ein Paar Anhängſel oder Glöckchen Herabhängen. Die Wolle dieſer Schaafe iF fein genug; ſie kann eben ſowohl gekämmelt, als ge2
kraßet weiden. Sie werden nur ein Mal geſcho» xenz der Pelz wiegt vier Kilogrammen(8


