Teil eines Werkes 
2 (1805) Geschichte der Einführung der feinwolligen spanischen Schaafe in die verschiedenen europäischen Länder und auf dem Vorgebürge der Guten Hoffnung. 2
Entstehung
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Wirthen nachgeahmt zu werden, denn ex iſt vor- theilhaft fürs Vieh, und für den Eigenthämer wirthſchaftlich.**)

Zu Anfange des Winters erhalten die Schaaa fe beynahe nichts als Stroh und Laub, Gex gen den erſten Januar bekommen ſie einmal des Tages Heu, Sie werden drey- bis viermal täg»

gemein, als unſer Verfaſſer, der nur gute, vor» zügliche Wirthſchaften ſah, es glaubt; am aller wenigſten iſt es in Bauerwirthſchaften gebräuch- lich. Möchten do< deutſche Wirthe es beherzi» gen, was der Verfaſſer hier ſeinen Landsleuten anräth, die bey weitem nicht ſo ängſtlich für Futter ſorgen dürfen als wir.

A, d. U,

TI5) Die Spanier und Araber geben ihren Pferden das Stroh nie anders. Man glaubt in Frank» reich mit Unrecht, daß dieſe Thiere das ganze Stroh leichter, als den Häcſel kauen können. Herr Tenon, Mitglied des National-Fuſtituts, welcher ſehr merkwürdige Unterſuchungen über die Zähne der Pferde angeſtellt hat, beweiſet, daß es beßer ſey, ihnen Häc>ſel, als langes Stroh 39 geben,

9, d. U.