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12, Abſchn, Geſchäfte im December; 289 den Gtelly:: 657:|(561) rn iM.) Eine weſentliche Nothwendigbeit bey jeder Schäferey iſt auch "und, win Ein verhältnißmäßig großer 'n 1 Ethik he; Spitalgarten, le iſt ein hib 9. 350. worunter man eine dem Schafhofe zu allernächſt bG uſammenlug gelegene gute, trockene, geſunde und ausgiebige-- umzäunte Des Cittels 1) Weide verſteht, in welche ohne alle Beſchwerden diejenigen Indiz N 3 Unten eipp; viduen gebracht werden, welche entweder zufällig erkranken, odey Inden, dj y aus ſonſtiger Schwächlichkert nicht im Stande ſind, ohne nach: Te bequm by theilige Folgen, den geſunden Haufen während dem ganzen Tag 5 Wenn des zu folgen. Jn dieſem Svpitalgarten bleiben die kranken und Io ſent ſh. rxeconvalescirenden Thiere ſo länge, bis ſie wiedex ſo zu Kräften 0:8 oben Zih gefommen ſind, ohne) Nachtheil und Erſchöpfung mit der Heerde dn, als jelhiy auf die Beide gehen zu können, Durch dieſe Einrichtung wird x aß. aui ju vielen Schafen das Leben gerettet, welche ohne dieſe Vorſorge derzehrt iy unfehlbar zu Grunde gingen. Sie gewährt auch zugleich den foden eine) Vortheil, alle kränklichen Individuen abgeſondert unter genauer Dem Kön u) Und bequemer Aufſicht zu haben und ſolchen jederzeit leicht Hülfe Eizug dieſet leiſten zu können, Dergleichen Spitalgärten können auch bey yafe, mm! der Sommerlämmerung ſehr vortheilhaft dadurch verwendet wer: ZE Kühſen 9 den, daß man manche Schafmütter mit ihren Säuglingen, ES Orper(nm bey denen es nöthig ift, dahin unter Aufſicht ſtellt. Selbſt bey Heſſen undd der Schur kann man von dieſem abgeſonderten Raume zuweilen Hen no bf einen nüblichen Sebrauch machen. 2 Geſchäfte im Monat December,
„Mp Fortlaufende Geſchäfte,
47 SEN 6. 351, Bey der nun im vollen Zuge ſich befindenden voll- [79' Fommenen Einwinterung und Annäherung der Lammzeit bey dev Frühlämmerzucht, iſt die Aufmerkſamkeit auf die trächtigen Schafe zu verſchärfen, daß ſolche jederzeit vorſchriftsmäßig(ſiehe 6. 339.) mit gutem Futter betreut werden, und darauf geſehen wird, ER 6) daß ſich ſole, beym Aus- und Einlaſſen in den Stall, beyne Peögelt Uns ZID ſv wie beym Wäſſern, nicht drängen und hierdurch zum Shtlager fü" zerlammen disponirt werden. Jn den ſeltenen Fällen, wenn
fe währt! gadern GN
at beſchwin! in unſerem Clima der Erdboden nicht mit Schnee bede&t iſi,
7 Geſundh“ und die Felder trocken ſind, bietet ſich die Gelegenheit auch dar, | von den Reſerveweiden ſowohl, als den Sgatfeldern, einen nüßs
7 hof die Zim lichen Gebrauch zu machen,
eh m) Das Belegen der Mutterſc<afe zur Spätlämmer»-
jhe Deon zu<ht
einzelne)/ 6. 352. wurde zwar'größtentheils mit Ende des verfloſſe»
| zellen zu!) hen Monats beendigt; ſollten jedoch noh brünſtige Thiere
J' bey eos Übrig geblieben ſeyn, ſo werden fie mit Zuchtböen' verſehen,
h|- wund nad) dem total vollhrachten Belegungsgeſchäft endlich die
|| Springwidder von den Mutterſchafen. entfernt, und jenen zuwm 4 Erſaß der verlorenen Kräfte, nebſt gutem Nauhfutter, noc<4 14
haben, eim Tage eine Unterſtüßung von Hafer gereicht, wornach ſie der übri-
den Mu gen Widderheerde beygeſellt werden.
meu Die Lammzeit der Frühlämmerzucht
NEN 9. 353, nimmt nun ihren Anfang, weßbalb alle Vorfehrun-
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Laterns deg MEEREN DN were et


