TE
1D hir.
DO bie auß|
19 zu[üf:|
NE nrelnigen
JEM WmeNun JD Monats - Stterſchafs
DV: veſorgt|
18! Oeſund: IA)[0 wi! 19D 1 Werden DY immer AAC Dime Der wStirabreicht Hye) das
JGfLia) Glatt,
MIE
Zi GStiner hin: IM bede>
6. 4 EEE
„Z>SFD8
ZZ SSS SSER 028- ER
rieren EE
Die Schafzucht
Zwölfter. Abſchnitt.-
Bon Zuchk-, Stamm- und Staatsſchäfereyen im Allgemeinen, und den Gegenſtänden, welche auf die innern Einrichtungen der Stallungen Bezug haben,
Unter Zuchtſchäfereyen
9. 341. verſteht man alle jene, wo es als Hauptzwe> be- irachtet wird, durch rationelle Vermehrung der Heerden, mittelſt Aufziehung der weiblichen Lämmer, dieſelben zu vermehren, oder wo ſie bereits complet ſind, ſolche durch die Nachzucht nicht allein in immer gleicher Anzahl zu erhalten, ſondern auch durch Ausdrakung der in der Wolle mindern oder kränklichen und zu alten Judividuen, möglichſt zu verbeſſern. Bey Schäfereyen
" hingegen, wo man, wegen noch nicht erreichter conſtanter hoher
Veredlung, auf den Verkauf weder von Zuchtſchafen, no<h Zucht- widdern, um höhere Preiſe rechnen kann, werden gewöhnlich, die ſich entſchieden als die mindeſten zeigenden weiblichen, ſo wie auch die Widderlämmer, entweder an den Fleiſcher verkauft, oder Kr zur eigenen Benutzung oder zum Verkauf für Andere cajirirt.
Zuchtſchäfereyen ſind demnach das Gegentheil von ſolchen Galtſchäfereyen, wo man die Schafe und insbeſondere Kappen, bloß ihrer Wolle und des Fleiſches halber hält, und wo man ſich letztere, z. B, entweder durch Ankauf im wugendlichen Alter zu verſchaffen ſucht und ſolche mehrere Jahre um ihre Wolle zu gewinnen, hält=- während welcher Zeit ſie zugleicd) am Kör- ver zunehmen und zulegt an den Fleiſcher verkauft werden; vder aber, wo man geltes Muttervieb bloß des Mäſtens halber hält, und den Stand der Heerde zedesmal durch Ankauf complettirt,


