Aitäten
em, die Ya jeder Thier: Valltäten in IE, Als Über
Und nachtboi:
fel hat Man nd und By: gattung am Vegenden iſt müſſe auf hr als de ung."Vo: Lander den Einwirkun: taut, Gy hrung und vergangenen zen, daß in Thiere, wie [10 dem: Jaineh hiere ver: zt, geh: em Lande ve Urſa: ) in etwas e Lage ſind dhtige, ſehr jgfeit, daß , und ind: Gdhafraſſe, ernach die nheit der tigynz der ſen werde,
ben ſ0 ein = aus da n ſoll, in: n vegetabi: „in auf die auch auf gung und verſehenen gfeit, vet WW 005 unz deſt“ Erhalt) (pen fie 9e eFenden 1 den inſus orals, dann
3. Abſchn. Taugliche Localitäten zur I
Wärme oder Kälte begründet, und hiedurc< vorzüglich auf fi Reichhaltigkeit und Güte der Weide im Allgemeinen, inshbeſon«- dere aber auf die Beförderung des Wachsthums und Gedeihens mancher. vorzüglichern, den Schafen geſündern und entſprechen« dern Weidegräſer und Kräuter== ja ſelbſt auf das Waſſer ins fluirt) hängt daher nicht allein der Erfolg-=- die Erzielung der zu erzwe&kenden Producte-- fondern auch hauptſächlich die Ge: ſundheit und Lebensdauer der Schafe ab. Würde man in dieſer Beziehung ohne vorhergegangene richtige Erwägung der Umſtän» de, ohne Sachkenntniß glauben, daß man, um ein gewiſſes Ziel zu erreichen, bloß ernſtlichen Willen haben dürfe, ſo würde man fich gewiß ſehr oft täuſchen, und zuweilen gerade. das entgegen: geſetzte von allem dem erlangen, was man erzween wollte z ſo würden 3. B. in jenen Gegenden, wo Maſtſchafe in ihrem Ele: mente ſich befinden, die feinwolligen Schafe ſich faul freſſen und Frepiren; in andern entgegengeſeßten Fällen hingegen würden ers ſtere verhungern, wo letztere am beſten gedeihen.
Die durch die Einwirkungen des Climas, der Lage und des Bodens erzeugte verſchiedenartige, den Schafen mehr oder weniger bomogene Nahrung bedingt auf dieſe Thiere einen Einfluß, der, wenn er auch nicht jederzeit gerade auf den Grundc<harakter der Raſſe ſelbſt, doch gewiß ſehr weſentlich auf die Geſundheit, die Ausbildung und Eigenſchaften ihrer Producte: als Güte der Wolle, Geſchma> des Fleiſches u.[. w. wirkt. Von der trocknen oder feuchten, hohen oder niedern Lage der Weiden hängen die Beſtand» theile der Gräſer und ihre Nahrungsfähigkeit ab; und ſolche läßt die Güte und Augsgiebigkeit des Weidegrundes nur bedingungss weiſe zu: ſo zwar, daß bey übrigens ganz gleichen Bodenbeſtand- theilen der Weide das Schaf in hoher Lage nach Beſchaffenheit der Raſſe ſich ſehr wohl auf derſelben befinden kann, während ſol: des auf ganz gleicher in niederer Lage kümmern oder zu Grun de gehen würde-- und ſo umgekehrt. Die Icahrhaftigkeit und Tauglichkeit der Weidegräſer für die feinwolligen Schafe ſcheint im Verhältniß mit ihrer Größe zu ſtehen; denn je kürzer, dabey doch kräftig und weniger geil dieſelben ſind, deſto homogener ſind ſie den feinwolligen Merinosſchafen, was jedoch nicht der Fall bey den größern Schafraſſen iſt, die mehr die Erzeugung eines größern Quantums Fleiſches und gröbere Wolle zum Zweck ha- ben, daher einen vollen Biß verlangen und eine ſaftigere mit geileren Gräſern bewachſene Weide vorziehen und deßhalb mit größerm Nuten beweiden.
„In nach reiflicher Ueberlegung die Zweckmäßigkeit der Wei- de in Beziehung auf die zu haltende Schafraſſe erhoben und au- ßer Zweifel geſetzt, ſo ſchreitet man zur Ermeſſung der Ertrags» fähigkeit derſelben, wonach die StüFzahl, welche darauf weiden ſoll, berechnet werden muß. Auch hievon hängt ſehr viel ab, damit das richtige Verhältniß nicht geſtört und der Weide etwa zu viel zugemuthet-- alſo die darauf weidenden Schafe hun- gern müßten=- oder die Zahl zu gering angenommen wird, Münc 450 37 Weideland unter dieſen Umſtänden dann den „(uB abwerfe h iev ſpreche berechtigt ift. fen würde, welchen man hievon anzuſprechen .„Die meiſten Localitäten Deutſchlands ſind von der Art, daß ſie die Zucht dex Schafe zulaſſen; nur muß die Oertlichfeit je:
95


