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Värtheil über dem größen Zwee, Kdnig und Vaterland zu retten.
Endlich kam. der Tag' des höchſten Triumphs für Preußen,"für ſeinen König! für alle: Helden, und für alle Einzelne, die ſelbigen beforderi hatten: Beſonders größ ſtand der Stäatskanzler da,':und"alles, was in den bisherigen Regierungs': Maaßregeln etwa Unrech» tes läg, alle Mißgriffe, die'gemacht waren, erſchienen in dieſem" Augenbli. Unbedeutend, waren vergeſſen über dem Siege, der'zum Theil als Folge jener Einrich» tungen betrachtet werden konnte."Inzwiſchen hätte 'hier die Grenze ſeyn ſolten ,“ und von dem Täge des Friedens an mußte jede.'xevolutionäire Beimiſchung verbannt bleiben.">; 7439
Keinesweges brauchten deshalb Verhältniſſe zurüs geführt zu werden, die.einmal veraltet waren;/vur ein feſter und geſicherter Rechtszuſtand mußte eintreten, nicht'dem Namen und'der Form nach, ſondern in der That.' Die Benachtheiligten mußten entſchädigt. wer- den 5 der'herrliche Geiſt, der in ſo mancher Einrichtung der Vorfahren lag, brauchte nicht deshalb verworfen zu werden weil dieſe alt waren 3 in die Finanzen mußte Ordnung zurü&fkehren 5. um den Unterthanen die Laſk der“'Abgäben zu mildern. Endlich mußte, das Wort ves Königs in Erfüllung gehen und die Stimme der Stände wieder gehdrt werden.
Sonderbar genug iſt es, daß der Kanzler, den jeßt nichts mchr hinderte, die großen Pläne zu vollenden, die er: unter ſo ſchwierigen Umſtänden gefaßt hatte,


