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Practische Anleitung zur Fabrikation eines sehr wohlfeilen und wohlschmeckenden Zuckersyrops aus Pflaumen und Möhren / von G. E. W. Crome
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zur Viehfütterung benutzt. r Ich zweifle aber nicht daran, daſs man auch Sie zur Branntweinbereitung anwenden Könnte,|; Aus Mangel einer Blase konnte ich keine darüber anstellen. Zur. Essigbereitung palst Sie wahrscheinlich nicht SO gut, als die Rückstände der Pflaumen, da Sie Schwerlich hierbei den eigenthümlichen Möhren- geschmack ganz verlieren, und diesen daher, dem entstandenen Essig mittheilen wird. Dem Brannt- wein wird Sie. wahrscheinlich diesepn. Geschmack picht. mittheilen.: Wenn man Sie aber: auch nur zur Viehfütterung verwendet, 50 wird sie doch noch einen nicht geringen Werth haben, denn aus 1. Scheffel.= 100 Pfund, wurden an Safte 12 Quart, das Q: zu.25 Pfund= 30 Pfund gewon- nen; nun Sind aber nach Einhofs Analyse in 100. Theilen hüchstens: 5 Theile. Faser enthalten, der Rückstand; muſs'also noch eine bedeutende Menge Schleim und Eiweilsstolf. enthalten, welche als Sehr nahrhaſte Substanzen beKkavnt sind.

5. Riegultatse:

Es wurden bis jetzt im Ganzen genommen 12 Scheffel Möhren zu verschiedenen Malen ver- arbeitet, deren Ertrag an Syrup ich gröſsten- theils gleich blieb, indem vielleicht das eine Mal nur ein oder zwei Pfund an Syrup mehr oder weniger gewonnen wurden, als das andere Mal. Ich werde deshalb hier dep Gesammtertrag angeben,: um| darnach meine: Berechnung zu machen.

Aus zwölf Scheffeln Möhren- nommen, wurden an guten konsistenten Syrup

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