Teil eines Werkes 
1 (1831)
Entstehung
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314
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314 Oekondmie.'2. Abſchn. (642) Nachweiſung| Schfl-| Meh. des Düngungszuſtandes, und wie ſelbiger na< den zu haltenden Viehſtand ausfällt, von 7 Stallpferden a 1 Scheffel 8 Metzen. b 103 3 -- 20 Ochſen a 1 Scheffel 8 Meben< 2; 30 -. 38 Kühe incl. 1 Bullen 43 1 Scheffel 4 Meten« 47 1 3 - 3 Stü> Jungvieh a 10. Meßen S N. 9 -- 4000 Schafe pro Hundert 7 Scheffel 8 Meßen- FE LIEM Summa 1] 1638 Bedüngt ſollen werden 117 Mrg. 74 Q.R., welches durch die Nachweiſung der 168 Schſfl. Roggenausſaat und des Viehbeſtandes nicht nur möglich, ſondern auch als wirklich vorhanden dargethan wird. Berechnung Morg.|Q.R» der Zulänglichkeit der Weide.-- Der Viebſtand iſt nachgewieſen zu- 9 Pferde, welche im Stalle gefüttert werden,./ 20 Zugochſen gegen Anfangs Juny auf die Weide bis Ausgangs Septembers, ſind 4 Monat, bedürfen pro Stück 3x Morgen R! 8" J. 70 33 Stü> Kühe incl. 4 Bulle gehen Anfangs May auf die Weide und bedürfen pro Stü> 3 Morgen 114 38 Stü> Jungvieh a 13 S.. 04.205.005"Dr 12 1000 Schafe pro Hundert 30 Morgen+9. 0-10.200:2,300 Schweine und Gänſe«+»+ EREN EE ZR. ZWEI SIO Flug Summa, 1526 Weide iſt vorhanden: 4. an Braachhütung+ 3 4... 4 242| 122 2, die Kälberkoppel 64 Morgen privative 23 Morg« auf eine Kuhweide S...... 64 3, die Königl. N. Nſche Heide gemeinſchaftlich mit den Hütungsanrechtigten 5400 Morgen circa. 2. 11540044. Summa 15706| 1235 wodurch der Weidebedarf als überflüſſig nachgewieſen worden iſt.