Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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die Makrele(Scomber 860mber), der Thunn-

fiſc<(Sc. Thynmnus) und die Meerbarbe (Myllus barbatus) u.ſ.w.

VI. Kl. Abdominales, Bqaudcfloſſer.

Diejenigen Fiſche, deren Bau<floſ: ſen hinter den Bruſtfloſſen am Bauche ſien. Hieher gehören nun die mehrſten Fiſche des ſüßen Waſſers, von denen wir beſonders die- jenigen, welche in eigenen Fiſchteichhen gezogen wers den, etwas näher betrachten wollen.

VIII Gattung: Cobitis, Gründel.

Die Fiſche dieſer Gattung zeichnen ſich beſonders durch ihren ſ<uppenloſen Kopf aus, an dem die hochliegenden Augen merklich hervorſtehen 3 an ih- rem Maule ſißen einige Bartfaſern 3; ihre Kiemens- haut hat 4 bis 6 Strahlen. Ihr Körper iſt ge- wöhnlich aalförmig und mit einer Schleimhaut über- zogen, welche nur mit ſehr kleinen, leicht abfallen- den Schuppen bedeckt iſt.

Hieher gehört vorzüglich die Shmerle oder der Gründling(C. Barbatula), welche ſich durch

-6 Bartfaſern und einen glatten zufammengedrückten

Kopf auszeichnet z» ſie bewohnt vorzüglich die klei- neren Flüſſe und Bäche der bergigten Gegenden, und wird häufig gegeſſen. Ferner zählt man zu dieſer Gattung den Wetterfiſch(Peißker, Steinpietſche, Kurrpietſche)[C, Fossilis],