Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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Sein Fleiſch hat einen ſehr angenehmen Gez ſ<hma&, und er wird deshalb häufig gefangen.| b. Barſche mit einer Rücenfloſſe.

3+ P. Cernua, Der Kaulbarſ<h, Gold- barſch, Stuerbarſch.

Von den übrigen Arten dieſer Gattung unter-

ſcheidet er ſich dadurch, daß er nur eine Rückenfloſſe, einen mondförmig ausgeſchnittenen Schwanz, und einen mit verſchiedenen Vertiefungen verſehenen Kopf hat. Sein Kopf iſt di>, und ſeine gleich langen Kinnladen mit kleinen ſpißen Zähnen beſeßt. Sein Körper.iſt rundlich und mit Schleim überzogen. Der Rücken iſt ſchwärzlich gefärbt, die Seiten ſind gelblich und ſpielen in*s Grüne und Braunez Bruſt und Kehle ſind weißlich. Gewöhnlich erreicht er nur eine Länge von 6 bis 3 Zoll.

Er bewohnt die Seen und Flüſſe beſonders des nördlichen Theils von Deutſchland. Seine Nah- rung beſteht aus Inſecten, Gewürmen und junger Giſchbrut. Er laicht im März und April.

Man ſchäßt ihn wegen ſeines zarten, wohl: ſchmedenden Fleiſches ſehr,

Auſſer dieſen allgemein bekannten und benuß- ten Fiſchen gehören hieher noch der Stich lin g (Gasterosteus aculeatus), der überall in ſtehenden und fließenden Gewäſſern in Menge angetroffen, aber ſeiner geringen'Größe wegen nicht benußt wird; ferner einige ſchmackhafte Seefiſche, wie

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