Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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iſt, ſo läßt fich doch nicht läugnen, daß unter man- <hen Verhältniſſen, z. B. wenn mit einem Landgute große Fiſchereyen verbunden ſind, daraus ein be- deutender Gewinn hervorgehen kann. Weit wich- tiger ſind die Fiſche mehreren, minder kultivirten Küſtenbewohnern, denen ſie oft den größten Theil ihrer nöthigſten Bedürfniſſe liefern.

3.Der Schaden, den ſie anrichten, iſt geringe z überſehen wir hier den, welchen die Raubfiſche des Oceans und einige giſtige Seefiſche zuweilen hervor- bringen, ſo haben wir bloß den zu berückſichtigen, welchen vorzüglich die Hechte durch die Vertilgung anderer Fiſche in unſeren Fiſchteichen hervorbringen, wogegen wir uns aber durch eine genaue Aufmerk- ſamfeit ziemlich ſichern können.

6. 162, Eintheilung der Fiſche.

Die ſämmtlichen Fiſche laſſen ſich am bequem- ſten, je nachdem ſie mit Knorpeln oder mit Gräten verſehen ſind, unter den zwey Hauptabtheilungen der Knorpel- und Grätenfiſche betrachten, und eine jede derſelben zerfällt dann wieder in einige Unterabtheilungen.

A. Knorpelfiſche(Pisces cartilaginei), welche ein aus Knorpeln beſtiehen- des Gerippe haben.

I. Klaſſe: Chondropterygü., Sie haben keine Kiemendec>el.