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«==» Elium 25
Der Blutkuchen läßt ſich auch noch in 3wei verſchie- dene Theile zerlegen, nemlich in den faſerigen Theil des Bluts(welcher mit dem|. 20 erwähnten Faſer- ſtoff übereinſtimmt), und in eine Flüſſigkeit, welche Eyweißſtoff und phosphorſaures Eiſen enthält, wo- durch das Blut ſeine rothe Farbe erhält.
Die gegenſeitigen Verhältniſſe aller dieſer Theile des Bluts ſind nicht allein bei den verſchiedenen Thierarten, ſondern auch bei einer und derſelben Thierart verſchieden, je nachdem ſie männlichen oder weiblichen Geſchlechts, alt oder jung, mit dieſen oder jenen Nahrungsmitteln genährt war.
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Soll das Leben der Thiere unterhalten werden, jo muß das Blut beſtändig mit friſchen Portionen von Sauerſtoff geſchwängert, und dagegen aus dem Blute eine gehörige Quantität Kohlenſtoff ausge- ſchieden werden. Jenen Sauerſtoff nehmen ſie ver- möge des Athemholens theils aus der Atmoſphäre, theils aus dem Waſſer auf, und der Proceß des Athemholens ſelbſt geſchieht bei den rothblütigen Thieren vermittelſt der Lungen oder Kiemen, bei den weißblütigen aber vermittelſt anderer Organe, welche ſich gewöhnlich an der Seite ihres Körpers öffnen..
Aus dem Blute werden nun mehrere Flüſſig- Feiten durch beſondere Organe abgeſchieden, welche zur Erhaltung der Thiere und ihrer Nachkommen- ſchaft dienen. Da dieſe aber bei den verſchiedenen


