Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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übrigen einfachen Beſtändtheilen gebildet zu werden, und ſchon dieſes läßt uns vermuthen, daß ſie kein einfacher Stoff ſey, welches auch durch die neueren Entdeckungen in der Chemie ſeine Beſtätigung er- hält. Von den anderen Erden finden wir keine im Thierkörper, wir möchten denn die Kieſelerde aus- nehmen,(aaa in ſehr geringer Menge in der Zür- beldrüſe des Menſchen liegt. S6 Rit|

Selbſt die Metalle machen einen+ wiewohl nur ſchr geringen Beſtandtheil der-rhieriſchen Körper aus; undzwar iſt es vorzüglich das Eiſen(1. Th. GC. 187-)»"welches wir in ihnen antreffen... Mit Phosphorſäure verbunden, macht es. einen Beſtand- theil des Bluts aus, und theilt dieſem die rothe Farbe mit. Man kann es darch Sinäſcherung und Glühen des Bluts, ſo wie der meiſten] thieriſchen Theile, welche Blut enthalten, gewinnen. Seltener ſchon kommt das: Brau Üſteinmetall, aber auc immer mit Sauerſtoff oder Säuren verbunden, iin den Thierkörpern vor. ;(94 26166

bv) Von den organiſchen Beſtandiheilen der Thiere-

Aus den vorhin genannten einfachen Stoffen werden nun durch Hülfe des thieriſchen Organismus mehrere unmittelbare Beſtandtheile gebildet, welche wieder den übrigen zuſammengeſeßteren; bald flüſ- ſigen bäld feſteren Theilen des Körpers zur Grund» lage dienen/ und von denen'wir nur die wichtigeren

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