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Die Amphibien, deren Anzahl; vorzüglich in Deutſchland, nicht groß iſt, bewahrt man am be- ſten in Spiritus auf. Cben ſo verfährt man auch mit den Fiſchen< Indeſſen laſſen ſich einige der grö- ßeren aus beiden Klaſſen auch) abziehen; und man kann denn ihre Häute entweder leer oder ausgeſtopft aufbewahren. Weide Klaſſen werden aber den ei- gentlichen Landwirth nur wenig intereſſiren, we- nigſtens nicht in dem Grade, wie die beiden erſten Klaſſen.
Mehr Intereſſe gewährt ihm wieder die Klaſſe der Inſecten, wegen des Schadens, den ſie ihm häufig zufügen, und er thut ſehr wohl, wenn er auch die übrigen Thiere nicht ſammeln ſollte, ſich eine Inſectenſammlung anzulegen 3“ denn die Zahl der Inſecren iſt Legion 3 man lernt ſie nur gründlich Fennen, wenn man ſie ſelbſt beobachtet 3 das Sam- meln derſelben iſt wohl mit einiger Mühe, aber doh im Ganzen mit wenigen Schwierigkeiten ver- Fnüpft, und eine ſolche Sammlung, die man ſelbſt als Auszierung der Zimmer benußen kann, nimmt nicht vielen Raum ein. Bekanntlich bewahrt man ſie am beſten auf, indem man ſie aufſpießt, und vermöge des Brennens der Nadel ſchnell tödtet. Die Käfer ſticht man am paßlichſten durch eine der Flügelde>en, und die Schmetterlinge viirch das Bruſtſchild. Die leßteren ſpannt man aus, damit die Unterflügel ſichtbar werden, und trocknet ſie ſo. Cin genaues Austronen dieſer Thiere iſt überhaupt


