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uns während der Lebensdauer der Thiere darbie- ten, liefert 3 zugleich fommt es ihr zu, alle be- Fannte Thiere nach beſtimmten Grundſäßen in na- türlicße Familien oder künſtliche Syſteme einzu- theilen. In der Pflanzenfunde machte auch die Lehre von den Krankheiten einen Abſchnitt dieſes allgemeinen Theils ausz dieſe kann aber in der Zoologie nicht mit abgehandelt werden, da ſie ſchon zu einer beſonderen Wiſſenſchaft erhoben wurde, de? ren genaue Augeinanderſeßung uns zu ſchr von dem vorgeſteckten Ziele entfernen. würde 3 ich-werde dä- ber hier immer den geſunden Zuſtand des thieriſchen Körpers berückſichtigen, und nur, wo es die Ge- legenheit giebt, auf einige merkwürdige Verände- rungen hinweiſen, welche der. thieriſche Körper im Franken Zuſtande erleidet.
Der zweite Hauvpttheil beſchäfftigt ſich mit: der genauen Beſchreibung der einzelnen Thierarten 3 er lehrt uns daher eine von der andern richtig unter- ſcheiden, macht uns mit ihrem Wohnort„- ihrer Nahrung, Lebensweiſe u. ſ. w. bekännt, und theilt uns die Erfahrungen über ihren Nußen und'Scae- den mit.|
In der Pflanzenkunde habe ich: dieſe. beiden Haupttheile von einander getrennt, und jeden für ſich abgehandelt; hier aber wird es zwe>mäßiger ſeyn, ſie mit einander zu verbinden, da bei den verſchiedenen Thieren ſo endloſe Verſchiedenheiten in Hinſicht der Zuſammenſeßung ihres Körpers und
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