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verengt, und der Länge nach geſtreift. Die längliche bleiche Müze iſt . an der Seite aufgeſchlißkt. Der Deckel iſt gewölbt und zugeſpißt, Das Periſtom iſt doppelt: in der äußeren Reihe befinden ſich 16 brau- ne zugeſpißte Zähne; in der inneren eine in eben ſo viele zahnartige gewimverte Verlängerungen auslaufende Membrane. Im Junius und Julius findet man dieſes, ſelten fruchtträgende Moos in feuchten ſumpfigen Wieſen mit reifen Kapſeln, (Geſammelt auf den Wieſen vor Neumählen.)
22) Hypnum Sscorpioides.
Hypnum Scorpioides, Rotib Tent. florae germ. T. II p, I. Pag. 293. Bridel Muscolog.- T. IL. p, IL p, 141. Hoffmann Deutſchl. Flora T. Il. p. 63. Timm prodr, ſlorae megap. nro, 827, Linne, Gmelin, Ehrhart.;
Hypnum 1lycopodioides v. B. Necker.
Surculis ascendentibus, ramis vagis incurvis, apice incrassalis z foliis lanceolato- oblongis obtuse acutis 3 capsulis oblongis ,; incurvis cernuis, operculo CONVECX0- cCOnICO acuto,
Die braunen Moosſtengel ſind 4 bis 6 Zoll lang, aufgerichtet, hin- und hergebogen, durch die weit auseinanderſtehenden Aeſte hin und wieder gefiedert und überall mit Blättern beſeßt. Die Aeſte ſind gefrümmt und an der Spike verdickt. Die braunen, länglich lanzett- förmigen, ſtumpf zugeſpißten Blätter liegen dachziegelförmig über ein- ander, ſind ungerippt, ausgehölt, übergefrümmt und- durchſichtig. Nach der Spiße des Stengels zu in den Winkeln der Aeſte entſprin- gen die langen kegelförmig zugeſpikßten Moosfelche einzel:- die Blät- ter derſelben ſind pergamentartig, lanzettförmig zugeſpißt, und wuik


