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EFisSidens taxifolius. Bridel Muscol, rec.; T. IL... p. 1. pag. 142, Timm prodromus Flor. megap. nro. 780. Hedwig, Leiſſer.:
Hvpnum taxifolium. Hoffmann Deutſchl. Flora T. Il. pag. 55, Linns, Weiß, Weber, Wulffen, Necker, Scopoli,
Fuscina taxifolia, Sdranck.
Fronde Simpliciusculo ad basin setifero, foliis distichis lanceola-
tis acutis, capsulis oblongis obliquis, operculo conic9, rostello Ssubu- lato,:
Mehrere Wedel kommen büſchelförmig aus einem Standpuncte hervor: und bilden hin und wieder ganze Raſen: ſie ſind x Zoll und darüber hoch, einfach, ſeltener gabelfsörmig getheilt, aufgerichtet und plattgedrückt. Die Blättchen(pinnae) ſiehen zweireihig am Stengel, ſind lanzettförmig zugeſpißt, mit einer Mittelrippe verſehn, die bis in die Spike des Blattes fortläuft, und nach der Spigße zu kaum merk- lich gezähnt. Unter jedem Blättchen befindet ſich ein Fleines länglis c<es Afterblätthen. Die Blättchen des Movoskelchs ſind länglich rund, oben in eine kurze Spike auslaufend, gefalten, und mit einer Mit- telrippe verſehn. Am Grunde der Wedel entſpringen die hellrothen, zx bis 1x Zoll langen Borſten, oft 2 bis 3 neben einander. Die hell- braune Kapſel ſteht beynahe aufrecht und iſt länglich rund. Der Dek- fel iſt beynahe ſo lang als die Kapſel, roth, kegelförmig, und läuft in eine lange, pfriemenförmige, wenig gefrümmte Spiße aus. Das Periſiom trägt in einfacher Reihe 16 rothe an der Spike geſpaltene Zähne.-
An ſchattigen Pläten, unter Gebüſchen, findet man dieſes Moos im April und May mit reifen Kapſeln.
(Geſammelt auf dein Scheifwerder linker Hand im Gebüſche.)
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