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der Eichenbkätterſhwamn(Agaricus querci- nus) und der Zunderſchwamm(Boletus ignia- rius), dienen uns vorzüglich zur Zutderbereitung,
VIL Corylus, Haſelnuß..(Monvedia polyan- dria L..)
1) C, Avellana, gemeine Haſelnuß, Haſel (Hagel nut“tree, Angl.; Noisetier, Franz.). Die Rinde dieſes kleinen, ſehr äſtigen Baums iſt in der Jugend braun und haarig, im Alter aſchfarbig und glatt. Die abwechſelnden Blätter ſind kurzgeſtielt, Lundlich, ſtumpfgeſpißt, doppelt gezähnt, am Rande und an den Adern der Unteren Seite behaart. Die Blattanſäße ſind eyrund und ſtumpf. Die Kelche ſind an der Spiße einfach zerſc<lißt. Die Nüſſe ſind läng- lich und glatt.
Als Abarten utterſ<heidet man?
a) die' Zellernuß; mit großen, vundlihen, oben plattgedrückten Nüſſen, deren Schaake braun und weiß geſtreift iſt, und fich an der Spike von ſelbſt öffnet.
b) die Mändelituß; mit langer, dünner, zu- geſpißter, hellövaunſchäaliger Nuß, welche von den Hüllen fäaſt'ganz umſchloſſen iſt.
In Waldungen, Gebüſchen, an Zäunen 1e., iſt die Haſekntß ſchr häufig wild; ihre Abarten werden aber eben ſo häufig in Gärten" gezogen z ſie blüht im
Februar und März noh kange vor dein Ausbruch der Crome's Handb. I1, 2. 47


