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förmigen, gering gezähnten Blätter, deren Mittel- vippe und Blattſtiel(bei den jüngeren auch der Rand) gefranzt ſind. Die Fruchthüllen ſo wie die Saamen ſind braun.|
Es giebt eine Spielart mit rothbraunen Blättern, die man Blutbuche nennt, die ſich aber ſonſt nicht von der gewöhnlichen unterſcheidet.
"Sie iſt in unſeren Waldungen häufig 3 blüht im April und Mai mit dem Ausbruche der Blätter, und ihre Früchte reifen im October. H.
Sie will ſchon einen ziemlich guten Lehmboden oder ſandigen Lehmboden haben, und wächft auch gern auf kalfhaltigem Boden. Sie erreicht eine Höhe von 60 bis 89, 100-=- 130 Fuß, eine Dicke von 2 bis 4 Fuß, und endigt ihren Wuchs in 100 bis 120 Jahren. Die Benußung ihres ſchönen Holzes zum Brennen und als Nugßholz iſt augemein bekannt. Es giebt eine an Pott- aſche ſehr reiche Aſche, welche daher, beſonders von den Seifenſiedern, geſhäßt wird. JIhre Rinde und Blätter“ diene. zum Gerben. Die Früchte geben be- kanntlich eine vortreffliche Maſtung,"vorzüglich für die Schweine und das Federvieh. Auch laſſen ſie ſich zum Oelſchlagen“anwenden. Nach Tozetti liefern L90)/Pfund Bucheckern 12 Pfd. reines und 5 Pfd. et-
was trübes Oel“(alfo 17 p. Ct.). Die zurückbleiben:
den Oelfuch?n geben noch ein gutes Maſtfutter ab. Auch-Stärke und Puder hat:man aus den Buche>ern gemacht.


