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An ſumpfigen, Pläßen,.den)Ufern der: Seen» Teiche und Flüſſe,.iſt dieſer Baum ſebr bäufig3,ex blüht ſ<on vor dem Ausbruche dex Blättex am Ende Febxugar. und im März?. und,-ſeine Saamen, reifen. im-Septembex und October.„HZ.
Sie"lieht"immeb die feuchte! Pläge3? und wächſt ant liebſten auf humoſen(Sanmdboden-- Sie wachſt'bis in8/40=>) 6ofte Jahr,«und erreicht eine Höhe von 80 bis 100 Fuß. Das Holz dient vorzüglich“ als Nuß» holy"und danmnur'zum Waſſerbau: wo"es beinahe unverwüſttich iſt 5 un freier'Luft hält'es*fich'faum ein Jahv-''Als?Brennholz"wird es nicht“ſehr“geſchäßt: Die Kohlen findbeſonders'gut'"zur Schießpulverbeveiz tung. Die-Aſche“täugtnicht viel:'' In Holland giebt man dadurch den Mauerſteinen eine eiſengraue Farbe, daß man Büſchel von Erlenhölz in den Ofen wirft. Die Blätter; das Hölz'und die Rinde enthälten vielen Gerbeſtoff;"und" können zum Gerben, ſv'wie 44. in der Färberei“benußt werden.
Va Eag w354Buche..(Monoegia polyandria L,)
1) F> SFIlvätica, gemeine'Büc<?e/)"Roth- buche, Büce."(.e hetre, 16'sau, Franz: 5 Beech» tree, Angl.) Dieſer bekannte, ſ<1ne Baum unter- ſcheidet ſich durch ſeine weißgraue Rinde, die bei jun- gen Bäumen graugrün iſt3 durch ſeine weit äusein- ander ſtehenden Aeſte, ſeine abwechſelnden, geſtiel- ten, eyförmig-rundlichen, ſpißen, am Rande wellig-


