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kannt und beſtimmt genug, ſo daß ſie keiner weiteren Auseinanderſeßung bedürfen.
Es wäre ein ſehr nüßliches, aber auch zugleich ſehr ſchwieriges Unternehmen, die Bodenmengungen ckemiſch zu unterſuchen ,* auf denen dieſe oder jene Pflanzen in vorzüglicher Menge wachſen: von mehre- ren habe ich es gethan, und kann daher mit Gewiß- heit darüber reden z' bei den anderen Gewächſen, deren Boden ich nicht: chemiſch unterſucht häbe, werde ich nach einer ungefähren Schäßung die ihnen vorzüglich zuſagende Erdmengung angeben müſſen? ich glaube mir'hierin aber durc< meine ſehr häufigen'Erdunter»- ſuchungen, ſo wie durc<'“ meine, nun ſc<on über TI5 Jahre fortgeſeßten botaniſchen Excurſionen, einen ziemlich ſicheren Täkt erworben zu"haben,'ſo' daß ich zum wenigſten keinen großen Fehlgriff thun werde. Ohnehin"dürfen wir auch bei dieſer Sache keine ma- thematiſche Genauigkeit verlangen, denn ſelbſt den Pflanzen, die einen ganz eigenthümlichen Boden liez ben,“kommt es bei"der Wahl-ihrves.-Wohnplaßes auf oinige“»Procente mehr oder weniger von dieſer oder je ner Subſtanz nicht' an.
Endlich gehören zu einer ſolchen Beſchreibung der''Gawächſe'no<h einige"Worte über ihve etwanige Benußung- Über ihren. Schaden, über die Feinde, welchetihnen vorzüglichynächſtellen, über die Krank: heiten„"denen ſie-unterworfen“-ſind, und==: wenn es ſchom'bekannt iſt;'das+Qualitäts-/ und Quatttitäts- verhältnis ihrer chemiſchen Beſtandtheile.==."Alles
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