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Dieſe Benennungen beziehen. ſich auf- ackerbare Bodenmengungenz aber auch diezübrigen Wohnpläße der Pflanzen exfordern beſtimmte, Ausdxücke, wozu ich die-folgenden wählen werde.'
Flugſand.„Flächen, mit feinem, oft. ſtaub- vrtigem Sande bedeckt, welchen dex Wind leicht fort- führt.| Flubſand. Feuchter, an-den Ufern der Flüſſe, Bäche, Seen und Teiche abgeſeßter ,- ziemlich feiner Sand.
Humoſe- oder Modergründe,- Fetichte ſ<wammige Vertiefungen, über denen jedoch fein Waſſer mehr ſteht, und die über 49 pr. Ct. an ver- brennlichen Theilen(Humus) enthalten,
Torfmööre. Bald feſtere, troc>nerve, bald feuc<htere Räume, welche aus den Rückbleibſeln der. Torfpflanzen und der auf ihnen wohnenden Thiere entſtanden ſind, und deren Humus ſich durch etwas. freie, ihm immer anhängende Säure quszeichnet.
Heidepläße. Oft ſehr. weite Flächen, welche mit Heidefrqut(Erica vulgaris) überzogen ſind, und ſich durch die eigenthümliche adſtringirende Beſchaffens heit hres,«von. der; Heide, und den. übrigen zwiſchen der. Heide. wachſenden Pflanzen gebildeten, Humus augszeichnen.
Die übrigen Benennungen deren wir uns bei der Bezeichnung der. Wohnplägte:.der. Pflanzen bedie- nen, z. B. Seen„Teiche,! Quellen, Salzquellen, Bäche, Gräben, Flüſſe, Berge,. Hügel 2c. ſind be-


