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matt dabei auch auf den ganzen Habitus der Pflanze achtet,'weil ſehr oft dur< die Vereinigung mehrerer Theile oder Merkmaale etwas Charakteriſtiſches ent» ſteht, welches ein Jeder beim erſten Anblick der gan» zen Pflanze bemerkt, das ihm aber entgeht, wenn ex alle ihre einzelnen Glieder analpſivt und beſchreibt, und'nun wieder dieſe Beſchreibungen zu einem Gan- zen verbindet,
Ferner muß die Blüthezeit der Pflanzen angeges ben werden, weil man die Pflanzen'auf verſchiedene Art bald voy, bald in, bald wieder nach ihrer Blü- thezeit benußt. Bei den meiſten angebaueten Ge» wächſen läßt ſie ſich aber nicht mehr mit vollfommeney Gewißheit angeben, da die Ausſaat der Gewächſe ver- ſchieden iſt, je nächdem die Gegend unter dieſen oder jenen, aus ihrer geographiſchen oder phyſiſchen Lage entſpringenden Verhältniſſen ſich befindet, und je nachdem die Spielavt der Pflanze, welche man bayet, ſich ſchon gewöhnt hat,
Auch die Dauer der Gewächſe verdient einer Ers wähnung, da es bei der Behandlung, und wenn es Unfräuter ſind, auch bei der Vertilgung der Gewächſe ſehr darauf anfommt, ob ſie nur einen Sommer, ob ſie- zwei, oder'ob ſie'' mehrere"derſelben leven. Wir wiſſen aber durch) vielfältige Beobachtungen, daß ſich die Dauer der Gewächſe nicht"unter auen Umſtänden gleich bleibt, ſondern'daß ſie durch den Boden, die Behandlungsart'2e: mannigfältige" Abänderungen er- leidet 3. es ſind.dahev die Erfahrungen,"welche wir


