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würde; wenn es no< nicht ſelbſt'fähig iſt, ſich"ſeine ihm angemeſſene Nahrung verſchaffen zu können.
Wie ic< ſchon früher"bemerkte,. iſt die'Nahrung der'Pflanzen einfacher„' wie die: der Thiere:"ſie ſchei- nen'diejenigen organiſchen Weſen) zu ſeyn/ welche die einfacheren Naturſtoffe. vermöge ihres Organismus zu den ſhon mehr zuſammengeſeßten Naturſtoffen vev- binden,„ſo daß dieſe dadurch. zur thieriſchen Nahrung geſchickt“ gemacht werden 3 ſie“ arbeiten alſo eigentlich dem thieriſchen Körper vor.
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Der Ernährungsprozeß geht bei den) orgamſirten Körpern übrigens auf eine ſehr verſchiedene Weiſe vor ſi<: anders beiden Thieren, und'anders'bei!den Pflanzen.- Die Pflanzen ſaugen“ ihre Nahrung»theils durch viele zarte Saugwurzeln'; die'ſich'an ihrem unz- teren Ende befinden, theils dur< unzählige,.:aufahrer Oberfläche zerſtreut. liegende Oeffnungen rein,"und verarbeiten und verdauen ſieinächher in, ihren» inneren Gefäßen.. Bei deny Thieren: findet grade. der: umge» Fehrte Fall Statt? ſie'ſcheinen;» nach Boerhavens Außdruck, ihre Wurzeln gleichſam inwendigzu ha- ben, ftatt daß ſie bei den Pflanzen nach außen ſind. Sind ihre Nahrungsmittel bereits den Mund 5 den Schlund und den Magen paſſirt ,- wo ſienzerkleinert und ihren Säften beigemiſcht werden, welche die-Ver- dauung befördern, ſo kommen ſie in den':Darmkänal, in deſſen innerey Oberfläche ſim eine große Menge


