Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
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nenten."Dieſe Thätigkeit, dieſes Leben ſelbſt, ſchrei- ben wir ferner einer gewiſſen Kraft zu, die wir Le- bensfraft nennen. Durch dieſe Lebenskraft erhal- ten die Organe ihre Empfänglichkeit für äußere Ein- drücke, und. ihr Vermögen, dieſen äußeren Einwir- kungen. entgegen. zu wirken, und.ihr Bewegungsver- mögen, ohne welches ſo wenig Wachsthum als Ernäh- rung, ſo wie auch kein wechſelſeitiges Eingreifen dex einzelnen Theile in einander, möglich wird,

8...20+ Weitere Zergliederung. der Lebensfkraft«

Die Lebenskraft,oder wenn wir mehrere derſelben annehmen. wollen,) wenn es gleich im Grunde nur eine Kraft.iſt/ iſt. von. den ſogenannten todten Kräf- ten wie der: Cohäſionskraft 2e< ſehr verſchieden 2 man Hat es verſucht; ſie nach phyſiſchen Geſetzen erklären zu wollen, allein es iſt nicht-möglich. Sie ſteht in immerwährendem: Kampfe mit jenen todten Kräften, und hebt ſelbſt die Verwandſchaftsfkraft(5. 15.) auf, ſo daß diejenigen Körper, welche als Nahrungsmittel in einem, thieriſchen oder. vegetabiliſchen Körper ge- ſchafft werden, eine, Zerſezung erleiden, in ihre einz facheren Theile zerlegt, und nun fähig gemacht wer- den, neue Verbindungen mit dem. Körper ſelbſt ein- zugehen.

Organiſation und Lebensfraft erleiden übrigens in der großen Reihe der organiſirten Körper mannigfal- tige. Abſtufungen:' hauptſächlich unterſcheiden wir ſie