Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
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den beiden vorigen: ſogleich: durc<' 4hve Feftere Maſſe, dürchnhre eigenthümliche Form; die ſie unter gewiſſen Bediügungen, annehmen) dur< hre größere Schwere und Undurchſichtigfeit, ſo wie auch durc< ihre, ſchwevere Durcdringlichfeit auszeihnen. Sie bilden die feſte Rinde unſeres Erdballs und. wir.znennen ſie zuſam- mengenommen.den Ex.df.6.rper.Dieſe, drei eben: er- wähnten. Körper machen..den Inbegriff der erſten guo- ßen Naturſphäxe oder. de8-e rſt en Natuxrre1nc<s aus. Die-Naturkörper. dieſes, Reichs zeichnen ſich zuſammen- genommenvorzüglichdadurh aus daß,ſie,ohne eine beſtimmte Dauer zu beobachten, ſich, durc< Anziehung und. Anhäufung»verſchiedenartiger Stoffe von cauſſen vergrößern oder wachſen,und. daß uns die Zergliede- rung.derſelben-feinen Fünſtlich-,gebildeten-Bau, ſon- dern. nur.eine Maſſe ihrer Beſiandtheile zeigt.. Sie ſind.mahr, wie-die Körper der.-beiden folgenden Reiche, den todten Naturfraften unterworfen,und, es. regt ſich in. ihnen Feine, jenen beiwohnende Lebensfraft 3. un- deſſen bemerfen wir ,. daß;guc< ihneneine Kraft. bei- wohnt... die ſich vorzüglich bei ihrex-Bildung, ,oderin dem Augenblicke,»da Fſieceigenthümliche Formenan- nehmen. thatig zeigt; und diewir, deshalb Fo,x:m- Eraft( Verwandſchaftsfraft) nennen wollen...Da- gegen fehlt ihnen die.den Naturförpern der;beiden. fol» genden Reiche zufommende. Eigenſchaft. ihnenähn- liche Natzurkörperwieder hervorzubringen. oder.das Foxtpflanzungsverm.dgen,