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liche Körper oder'Kunſtiproduete.:» Nur die Naturkörper, nicht aber" die künftlichen Körper. ſind der Gegenſtand" der Naturbeſchreibung oder Natur- geſchichte. 5. 15. Anorganiſche Naturkörper.
Wenn wir mit einiger Aufmerkſamkeit die Natur- körper betrachten, ſo“bemerken wir, daß fie zuſam- mengenommen drei große Sphären oder Reiche bilden, und daß die Naturkörper einer jeden von dieſen Sphä- ren ſich durch beſtimmte Eigenſchäften von'den andern unterſcheiden laſſen.
Wir bemerken zuerſt, daß die Oberfläche unſeres Erdballs mit einem leichten; durchſichtigen, äußerſt flüſ: ſigen und ſehr leicht durc<dringlißen Körper umfloſſen iſt, den wir die Atmoſphäre nennen? dieſe Atmo- phäre wälzt ſich beſtändig mit unſerm Erdball fort, und iſt, wie wir ſpäterhin ſehen werden, der Sammel- plaß mehrerer Körper, unter denen die atmoſphäriſche Luft den Hauptbeſtandtheil aysmacht. Theils in dies ſer Atmoſphäre ſchwimmend, theils auch auf'und un- ter der Oberfläche unſeres Erdkörpers, bemerken wir einen zweiten Körper, der bisweilen nur luftförmig oder dunſtförmig erſcheint, der in der Regel aber tropf- bar- flüſſig, bisweilen aber auch unter gewiſſen Ver- hältniſſen in regelmäßigen Formen erſcheint;'und den wir Waſſer nennen. Theils"vom Waſſer; theils auch von der Atmoſphäre umgeben,- bemerfen“ wir eine Anhäufung mehrerer fefter Körper ,. die ſich von


